"Plumpe Rhetorik"

NEUMARKT. Als "plumpe Wahlkampfrhetorik, die jeder Grundlage entbehrt und auf die deshalb kein Bauer hereinfällt", hat der CSU-Landtagsabgeordnete Albert Füracker die Aussage der Grünen-Kreisvorsitzenden Gabriele Bayer bezeichnet, er und MdEP Albert Deß kümmerten sich "keinen Dreck" um die Zukunft der Bauern (wir berichteten).

"Die Landwirte haben noch nicht vergessen, dass es die grüne Landwirtschaftsministerin Künast war, die sich tatsächlich 'keinen Dreck' um sie gekümmert hat und vor allen Dingen die Bauern gegeneinander ausgespielt hat", erklärte Füracker. Daxenberger als Mitglied im Landwirtschaftsausschuss anzukündigen sei darüber hinaus schlicht die Unwahrheit.

"Anscheinend ist für Grünen-Chef Sepp Daxenberger, obwohl selbst ja Bauer, die Landwirtschaftspolitik nicht wichtig genug, um im Landwirtschaftsausschuss mitzuarbeiten". Eine nachhaltige Politik für die Interessen der Bauern schaute anders aus, sagte Albert Füracker, der seinen Hof nach wie vor bewirtschaftet und auch tatsächlich als Mitglied im Landwirtschaftsausschuss "für die Belange der Bauern kämpft".

Während von den Grünen "nur heiße Luft kommt", habe die CSU in den vergangenen Jahren viel für die bäuerliche Landwirtschaft und den ländlichen Raum erreicht, erklärte Füracker.
11.09.09
Neumarkt: "Plumpe Rhetorik"
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