SPD Neumarkt

Mai-Empfang der SPD

NEUMARKT. Der Kreisverband und die Kreistagsfraktion der SPD im Landkreis Neumarkt veranstalten wieder den traditionellen SPD-Maiempfang.

Er findet am Dienstag, 2. Mai, um 19 Uhr im Neumarkter Ärztehaus in der Regensburger Straße statt.


Ehrengast und Referent ist der Oberbürgermeister der Stadt Fürth, Dr. Thomas Jung,

Bei einem Imbiss im Anschluss können Meinungen ausgetauscht und Kontakte geknüpft werden.

26.04.17

Gegendemonstration geplant

NEUMARKT. Eine rechtsextremistisch-neonazistische Kleinpartei will am Samstag in Neumarkt vor dem Rathaus eine Kundgebung abhalten.

Der SPD-Kreisverband hat bereits eine Gegendemonstration angekündigt, bestätigte die Neumarkter Polizei. Sie will mit starken Kräften vor Ort sein und Ausschreitungen verhindern, hieß es. Auch in Antifa-Kreisen soll bereits zu Gegendemonstrationen aufgerufen worden sein.


Die rechten Besucher eines "Dritten Weges", so der Name der Kleinpartei, wollen mit etwa 40 Personen vom Bahnhof zum Rathaus ziehen, wo gegen 13 Uhr eine Kundgebung stattfinden soll. Danach ist geplant, daß sie zum Bahnhof zurückgehen und dort eine weitere Kundgebung abhalten.

Die Mehrheit der Mitglieder der Partei wird laut Wikipedia vom Verfassungsschutz als "höchst gewaltbereit" eingestuft.

Die Kreisvorsitzende der SPD, Carolin Braun, hat inzwischen eine Gegendemonstration gegen die rechten Besucher angemeldet.

21.04.17

"Hohe Zufriedenheit"

NEUMARKT. Den Unternehmen im Landkreis und in der Stadt Neumarkt gehe es sehr gut, bei den Verantwortlichen herrsche eine hohe Zufriedenheit, sagte die Vorsitzende des IHK-Gremiums Susanne Horn,

Geladen zu einem Informationsgespräch mit der SPD-Kreistagsfraktion hatte deren Sprecher Dirk Lippmann. Man befasste sich intensiv mit dem Thema Digitalisierung und Breitbandausbau, der Wirtschaftsförderung und der Verkehrsinfrastruktur.

Vor allem die Wirtschaftsförderung sei wichtig, sagte Horn, gute Fachkräfte für ansässige Unternehmen zu gewinnen werde zunehmend schwieriger. Da im Landkreis Neumarkt wegen der erfreulich niedrigen Arbeitslosenquote Fachkräfte sehr schwer zu bekommen seien, müsse man auch außerhalb der Region nach qualifiziertem Personal suchen.


Dabei sei die Region Neumarkt mit all ihren Vorzügen und Vorteilen deutschlandweit zu wenig bekannt. Es reiche nicht aus, nur für die Tourismusregion zu werben, sagte Horn.

Ein eigener Hochschulstandort im Landkreis würde viel Gutes bewegen. Neben der zu geringen Bekanntheit sei auch die Situation am heimischen Wohnungsmarkt nicht förderlich.

Der stellvertretende Landrat und Berger Bürgermeister Helmut Himmler erklärte, dass in allen Landkreisgemeinden ein Zuzugsdruck in unterschiedlichem Ausmaß herrsche. Die Forderung der heimischen Betriebe an die Kommunen, mehr für den Wohnungsmarkt zu tun, sei mehr als nachvollziehbar.

Um Fachpersonal zu bekommen und zu halten, finde auch bei den Unternehmen ein Umdenkprozess für flexiblere Arbeitszeiten statt, sagte Horn.

Beim Thema anerkannte Asylbewerber berichtete Horn von unterschiedlichen Erfahrungen aus den Unternehmen in der Stadt und im Landkreis Neumarkt. Es sei immer vom Einzelfall abhängig, ob es funktioniere.

Neben dem Fachkräftemangel werde es zunehmend schwieriger, genügend Auszubildende zu bekommen.

12.04.17


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16. Jahrgang