Christlich Soziale Union

Hasselfeldt in Freystadt

NEUMARKT. Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe in Berlin, Gerda Hasselfeldt, nimmt an einem öffentlichen Forum in Freystadt teil.

Hasselfeldt kommt am 31. August um 19.30 Uhr auf Einladung von MdB Alois Karl in den Spitalstadel.

In Freystadt will sie bei einem wirtschafts-, finanz- und steuerpolitischen Forum zum Thema "Nachhaltigkeit in der Politik zum Wohl von Bürgern und Unternehmen" Stellung nehmen.


Es ist zugleich ein Abschiedsbesuch der Politikerin. Gerda Hasselfeldt kandidiert am 24. September nicht mehr. Die gebürtige Straubingerin zog vor dreißig Jahren erstmals in den Deutschen Bundestag ein. Sie war Ministerin für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und danach Bundes-Gesundheitsministerin. Von 2005 bis 2011 war sie stellvertretende Präsidentin des Deutschen Bundestages, die CSU-Landesgruppe leitet sie seit 2011.
20.08.17

Kandidaten zu Gast

NEUMARKT. "Auf ein Glas Prosecco" heißt die Veranstaltungsreihe, zu der die Neumarkter Frauen-Union regelmäßig einlädt.

Diesmal hatte Pia Hübschmann in Woffenbach ihr Kunst- und Keramikatelier zur Verfügung gestellt.


Und natürlich kam auch der Wahlkampf nicht zu kurz: Vorsitzende Birgit Gärtner begrüßte auch CSU-Oberbürgermeister-Kandidat Richard Graf und CSU-Bundestags-Direktkandidat Alois Karl, CSU-Listenkandidat Stefan Meier, Europaabgeordneten Albert Dess und Stadtverbandsvorsitzender Marco Gmelch, die zu persönlichen Gesprächen zur Verfügung standen.

Die Frauen nutzten die Gelegenheit, ihrer "Kreativität" freien Lauf zu lassen, und fertigten Keramik-Herzen mit CSU-Logo.
02.08.17

CSU-Kandidat zu Gast

NEUMARKT. Die Neumarkter Jungen Liberalen wünschten dem CSU-OB-Kandidaten Richard Graf wörtlich "viel Glück für die kommenden Monate".

So heißt es in einer Pressemitteilung des FDP-Nachwuchses, nachdem Graf eingeladen worden war, bei den Jungen Liberalen über seine Zukunftspläne und Visionen zu sprechen.

Bei der Gestaltung der Innenstadt bemängelte Graf den schlechten Zustand der Immobilien der Stadt. Er forderte, manche Immobilien entweder sofort zu sanieren, oder zu verkaufen. Außerdem müsse eine Stadt wie Neumarkt in der Lage sein, mehr Wohnungen zu bauen und mehr Baugrundflächen auszuweisen.


Im Bereich Digitalisierung müsse Neumarkt nachlegen. sagte Graf. Behördengänge sollen im 21. Jahrhundert auch von Zuhause aus erledigt werden können, Neumarkts Baustellen müßten besser koordiniert und Einschränkungen besser kommuniziert werden. so Graf weiter. Außerdem soll die "überflüssige Bürokratie" bekämpft werden.

Die FDP stellt zu den Wahlen im September keinen eigenen OB-Kandidaten. Nach Auskunft der jungen Liberalen wolle man auch den amtierenden Oberbürgermeister Thomas Thumann zu einer ähnlichen Wahlveranstaltung einladen.
27.07.17


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16. Jahrgang