Christlich Soziale Union

99 langjährige Mitglieder

NEUMARKT. Genau 99 verdiente Mitglieder sollen bei der Weihnachtsfeier der Neumarkter CSU am Samstag in einer Woche geehrt werden.

Zu der Feier am 15.Dezember werden ein Christkind, Finanzminister Albert Füracker und die CSU-Kandidaten für Stadtrat und Kreistag erwartet. Aber auch interessierte Bürger sind eingeladen, hieß es.


Beginnen werden die Feierlichkeiten um 18 Uhr mit einem Gottesdienst im Münster St. Johannes. Anschließend werden ab 19 Uhr im Johanneszentrum kurze Grußworte folgen, in denen es um die Kommunalwahl 2020 gehen wird. Die 99 Ehrungen der verdienten Mitglieder werden in diesem Jahr im Mittelpunkt stehen.

Musikalisch wird die Weihnachtsfeier von der “Singenthaler Musi” begleitet. Außerdem wird die Weihnachtsfeier durch eine besondere Videoschau abgerundet.
07.12.19

Tempo 30 am „Schloßbad“

NEUMARKT. Um die neue Hauptfeuerwache und eine Neuregelung der Verkehrsführung an der „OBI-Kreuzung“ ging es bei einer Fraktionssitzung der CSU.

Außerdem wurde eine Geschwindigkeitsbegrenzung am künftigen Schlossbad besprochen.

Mit Blick auf das neue Schlossbad sprachen sich die CSU-Stadträte für die Einrichtung einer Tempo-30-Zone in der angrenzenden Mühlstraße aus. Grund dafür sei die unmittelbare Nachbarschaft zu den beiden Neumarkter Realschulen. Wenn man diese Verkehrslage schon im Vorfeld bei den Planungen berücksichtigt hätte, wäre wohl auch der Schallschutz in der Fassade des Schlossbades überflüssig gewesen, sagte Fraktionsvorsitzender Markus Ochsenkühn. Es müsse nun „die Salamitaktik beendet“ und die zu erwartende Verkehrssituation als Ganzes betrachtet werden.


Auch beim Thema „Feuerwache“ herrschte in der Stadtratsfraktion Einigkeit. Im Vergleich zu den beiden Alternativ-Vorschlägen – die Sanierung des bestehenden Gebäudes in der Florianstraße oder ein Neubau an der Freystädter Straße auf dem Gelände des alten Bauhofs – stelle der Neubau am Kurt-Romstöck-Ring wohl die beste Lösung dar. Die größere Grundstücksfläche am Kurt-Romstöck-Ring gegenüber dem Alten Bauhof lasse mehr Möglichkeiten zu, eine moderne Feuerwache für die nächsten Jahrzehnte zu errichten.

Das zweite Verkehrs-Projekt lenkte den Blick der Stadträte wieder auf das südliche Ende des Kurt-Romstöck-Rings. Nach einer Reihe von Baumaßnahmen in diesem Bereich und des möglichen Neubaus der Feuerwache sei es jetzt an der Zeit, sich wieder grundsätzlich Gedanken um die Verkehrsführung an der „OBI-Kreuzung“ zu machen, sagte Stadtrat Ferdinand Ernst. Der Bau eines Kreisverkehrs sorge für eine Entzerrung der Straßenführung an dieser vielbefahrenen Kreuzung sowie für einen erhöhten Verkehrsfluss. Gleichzeitig könne auch für Fahrradfahrer und Fußgänger mehr Sicherheit gewährleistet werden – durch den Bau einer Brücke über den neuen Kreisel.

Dieses Projekt biete die Chance, den Verkehr an einer der meistbefahrenen Kreuzungen Neumarkts für alle Beteiligten sicherer zu machen, sagte Stadtverbands-Chef Marco Gmelch.
04.12.19

Container-Kita und Ganzjahresbad


Die CSU informierte sich über Entwicklungen in Wolfstein und dem Stadtosten
Foto: Marco Gmelch
NEUMARKT. Die Stadträte Lissy Walter und Ferdinand Ernst berichteten bei der CSU über Entwicklungen in den Stadtteilen Wolfstein und Stadtosten.

Unter dem Motto „CSU vor Ort“ hatten die Vorsitzende der Wolfsfeiner CSU, Gerlinde Wanke, und der Vorsitzende des Stadtostens, Martin Willjung, ihre Mitglieder und weitere interessierte Bürger zum Dialog mit den Stadträten Lissy Walter und Ferdinand Ernst geladen.

In der Wolfsteinstraße soll auf dem ehemaligen „Baracken-Grundstück“ eine Kindertagesstätte mit je zwei Kinderkrippen- und Kindergartengruppen in Containerbauweise entstehen. „Bereits Mitte nächsten Jahres sollen laut Information aus der Stadtverwaltung die ersten Kinder in der Wolfsteinstraße spielen“, sagte Kindergartenreferentin Walter. Der schnelle Bau sei nur durch die Containerlösung möglich geworden. Die nächsten zwei bis drei Jahre soll nach derzeitigem Planungsstand der Kita-Betrieb andauern. Während dieser Übergangsphase wird auf dem Grundstück des ehemaligen TSV-Sportheims und angrenzenden städtischen Grundstücken eine dauerhafte Lösung verwirklicht.


Stadtrat Ferdinand Ernst erklärte als Mitglied des Steuerkungskreises Ganzjahresbad anhand der Baupläne die Ausgestaltung des neuen Bades. Durch die Erweiterung von bislang fünf Schwimmerbahnen im bisherigen Hallenbad auf künftig acht im neuen Ganzjahresbad stehe den Schwimmern bald ein viel breiteres Angebot an Öffnungszeiten zur Verfügung, sagte er. Darauf habe die CSU im Vorfeld auch hingearbeitet.

Weil die Öffnungszeiten von sechs auf zwölf Monate erweitert werden entzerre sich der Schulsport deutlich und so sei mehr Platz für die Öffentlichkeit. Wenig überraschend interessierten sich die direkten Anwohner natürlich auch für die Verkehrs- und Parksituation rund um das Bad-Areal. Die Parkdecks an der Sandstraße könnten an den durchschnittlichen Besuchertagen die Autos aufnehmen, was eine „zusätzliche Verbesserung“ bedeute.

Dem Vorschlag einer Teilnehmerin auf eine Einbahnstraßenregelung rund um die Bäder konnte sich Ernst nicht anschliessen. Dies bedeute sonst eine gravierende Verschlechterung für die Anwohner und die Bürger östlich des Bades, die längere Fahrtwege in Kauf nehmen müssten. Man habe mit der langen Sperrung der Mühlstraße, die wohl noch bis zur Eröffnung des Ganzjahresbades anhalten werde, den Bürgern schon viel Geduld abverlangt.

Bundestagsabgeordneter Alois Karl erstattete schließlich noch einen kurzen Bericht aus Berlin.
30.11.19


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ISSN 1614-2853
18. Jahrgang