Christlich Soziale Union

"Pflegedienst aufwerten"

NEUMARKT. Bei der Aschermittwochs-Veranstaltung der Freystädter CSU sprach diesmal Vize-Landrätin und Bezirkstags-Direktkandidatin Heidi Rackl.

Bürgermeister Alexander Dorr ging nach seiner Begrüßung in Großberghausen auf die kommunalen Themen ein. Ihm sei es immer ein Anliegen, zusammen mit den betroffenen Bürger gute Lösungen zu finden, sagte er. Deshalb werde auch die Stützmauer an der Kirche in Großberghausen zurückgebaut. "Die Dimension dieser Mauer wurde unterschätzt“, so Dorr.

Heidi Rackl ging in ihrem Referat zunächst auf ihren eigenen politischen Werdegang ein.


Sie sprach darüber hinaus über die gute Entwicklung im Landkreis Neumarkt und die Themen Flüchtlinge und Migration, die Veränderungen in der Arbeitswelt durch die Digitalisierung und die Medizinische Versorgung im ländlichen Raum . Eine Aufwertung der Leistung der Erzieher und der Pflegedienstberufe sei unverzichtbar, sagte sie.

Sie habe sich bewusst für die Kandidatur zum Bezirkstag entschieden, um für die Menschen zu arbeiten, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Hier gehe es vor allem um Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen und die Eingliederungshilfen in allen Lebensbereichen. „Und täuschen Sie sich nicht, davon kann man ganz schnell betroffen sein“, so Rackl.

Im Landkreis Neumarkt befinden sich drei Bezirkseinrichtungen. Insgesamt betreibt der Bezirk neun Kliniken und sieben Tageskliniken und beschäftigt über 3000 Mitarbeiter.
18.02.18

Nach Passau gereist


Etliche JU-Mitglieder aus Neumarkt fuhren nach Passau zum politischen Aschermittwoch

NEUMARKT. Bereits zum vierten Mal in Folge waren auch heuer wieder viele Neumarkter JUler am politischen Aschermittwoch in Passau mit dabei.

"Es ist jedes Jahr wieder eines der Highlights des politischen Veranstaltungskalenders des Jahres", sagte der Vorsitzende Martin Willjung.


Einige der Mitglieder waren in diesem Jahr das erste Mal mit in Passau dabei. Für sie war das politische Großereignis des Jahres natürlich noch interessanter.

Trotz der langen Reise ließen es sich viele der JUler nicht nehmen, direkt im Anschluss auch an den Aschermittwochsveranstaltungen im eigenen Landkreis teilzunehmen, um beispielsweise in Parsberg oder Schwarzach auch die lokalen Verantwortungsträger zu hören.
17.02.18

Nicht-Einladung war Absicht

NEUMARKT. Die CSU hat zu ihrem Neujahrsempfang den Neumarkter Oberbürgermeister offenbar mit voller Absicht nicht eingeladen.

Wie berichtet hatte die UPW im Neumarkter Stadtrat "Befremden" geäußert, daß zu der CSU-Veranstaltung mit dem designierten Ministerpräsidenten Söder als Festredner das Neumarkter Stadtoberhaupt nicht eingeladen wurde.


Bei einer Versammlung zum politischen Aschermittwoch äußerte sich jetzt dazu der CSU-Kreisvorsitzende Alois Karl, Bundestagsabgeordneter und davor selbst Neumarkter Oberbürgermeister. Es habe sich um eine CSU-Veranstaltung gehandelt, meinte Karl brüsk - "und keine Gelegenheit für andere, sich dort zu profilieren..."
16.02.18


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17. Jahrgang