Limbacher wieder Generalvikar


Generalvikar Dompropst Limbacher am Samstag mit dem neuen
Bischof (rechts)
Foto:pda
NEUMARKT. Der frühere Neumarkter Stadtpfarrer Johann Limbacher wird auch unter Bischof Gregor Maria Hanke wieder Generalvikar.

Dies gab der neue Eichstätter Bischof am Ende des Weihegottesdienstes (wir berichteten) im Dom bekannt. Er sei froh, dass er mit Johann Limbacher(66) einen in der Seelsorge erfahrenen Generalvikar an seiner Seite wisse, sagte Hanke unter dem Beifall der Gläubigen.

Dompropst Limbacher leitete während der Sedisvakanz als Diözesanadministrator das Bistum Eichstätt. Er war bereits unter Bischof Hankes Vorgängern Walter Mixa und Karl Braun Generalvikar des Bistums Eichstätt. Gemäß den Bestimmungen des Kirchenrechts ernennt jeder Bischof einen Generalvikar, "der ihm bei der Leitung der ganzen Diözese zur Seite steht". Das Amt des Generalvikars erlischt mit Beginn der Sedisvakanz.

Johann Limbacher wurde 1940 in Treuchtlingen (Mittelfranken) geboren und 1965 zum Priester für die Diözese Eichstätt geweiht. Er war zunächst Kaplan in Pleinfeld und in Roth und anschließend Diözesanjugendseelsorger. 1981 übernahm er als Pfarrer die Leitung der Pfarrei Zu Unserer Lieben Frau in Neumarkt.

Noch als Stadtpfarrer in Neumarkt wurde Limbacher 1988 zum Domkapitular ernannt. Im Februar 1989 wurde er als Leiter des Bischöflichen Seelsorgeamtes nach Eichstätt berufen. Zum 1. Oktober 1989 ernannte Bischof Karl Braun ihn zum Generalvikar. Auch Brauns Nachfolger, Bischof Walter Mixa, berief ihn 1996 wiederum in dieses Amt.
02.12.06
Neumarkt: Limbacher wieder Generalvikar
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