Im Kostenrahmen


Das Quartier "Im Kloster"
Foto: Luftbild-Service
NEUMARKT. Das 3,2 Millionen teure Projekt "Im Kloster" geht nach Angaben aus dem Neumarkter Rathaus gut voran - und bleibt im Kostenrahmen.

"Dort entsteht eine neue Schatztruhe der Stadt", sagte Oberbürgermeister Thomas Thumann am Dienstag-Nachmittag bei einem Pressetermin zusammen mit Vertretern der evangelischen Kirche. Bei einem Baustellenrundgang wurde besonders der Umbau des ehemaligen Brauereigebäudes - danach war es eine Disko - in einen Gemeindesaal für die evangelisch-lutherische Kirche begutachtet. Die Räume sollen später von der Stadt an die Kirche vermietet werden.


Im Juli soll der Gemeindesaal fertiggestellt sein; dann beginnen die Außenarbeiten.

Das frühere Kapuzinerkloster wurde 1627 im Zuge des Anschlusses der Oberpfalz an Bayern gegründet und übrigens aus den Steinen der Burg Wolfstein errichtet. Die Weihe der Kirche datiert auf das Jahr 1677. Das Kloster wurde 1803 säkularisiert, die Klostergebäude wurden verkauft. Die Kirche diente zeitweise als Scheune; später wurde in einem restaurierten Teil des Klosters eine Mädchenschule untergebracht.

Die evangelisch-lutherische Gemeinde nutzt die Kirche seit dem 19. Jahrhundert.


Vertreter der Stadt und der Kirche beim Baustellenrundgang
16.02.16
Neumarkt: Im Kostenrahmen
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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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