Landratsamt "rügt" Rathaus

NEUMARKT. "Rüge" vom Landratsamt: der Neumarkter Werksenat hätte drei Punkte öffentlich behandeln müssen.

So steht es jedenfalls in einer Mitteilung der Aufsichtsbehörde, teilte FLitZ-Stadtrat hans-Jürgen Madeisky am Dienstag mit. Er hatte sich im Landratsamt über die Tagesordnung des Werksenats vom 18. Juli beklagt.

In drei Punkten habe ihm die Aufsichtsbehörde recht gegeben, bei einem weiteren Puntki stehe die Entscheidung noch aus, erklärte Madeisky. Nach Ansicht der Dienstaufsicht hätte die Jahresspende an den FC-Süd,Neumarkt ebenso öffentlich abgehandelt werden müssen, wie die Erörterung über die Sanierung der Heizungsanlage im Feuerwehrzentrum. Öffentlich zu behandeln wäre auch der Punkt Erneuerung einer Maschenleitung gewesen.

"Keinen Grund zum Jubeln" sieht Madeisky in der Entscheidung. Besser wäre es, "wenn die Stadt von Haus aus, die Öffentlichkeit nicht immer wieder rechtswidrig aussperren würde".
04.09.07
Neumarkt: Landratsamt "rügt" Rathaus
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