"In städtischer Hand"

NEUMARKT. Das beschlossene Heizkraftwerk (wir berichteten am Samstag) müsse in städtischer Hand bleiben, heißt es von FLitZ.

Mit "großen Bedenken" reagierte die Frie Liste Zukunft auf Forderungen von Franz Düring (UPW) und Stadträten der CSU, die eine private Beteiligung prüfen lassen wollten. "Das ist ein erneuter, sehr gefährlicher Schritt in Richtung Verkauf der Stadtwerke, die jedoch als wichtiger Wirtschaftsfaktor und vernünftiger Versorger in den Händen der Stadt bleiben sollten", sagte Werksenatsmitglied Hans-Jürgen Madeisky. Er plädiert "für demokratische und öffentliche Kontrolle in diesem geplanten Energieversorgungsunternehmen". Zu abschreckend seien die "Preisdiktate der riesigen Privatunternehmen".

"Wir lassen auch nicht zu, dass finanzstarke Kreise sich die Rosinen aus den Stadtwerken picken und wir dann auf den zuschussträchtigen Teilen, wie dem Nahverkehr und dem Freibad hocken bleiben", so Stadtrat Hans-Walter Kopp (FLitZ).

Johann Georg Glossner legt Wert darauf, dass die Baumaßnahme landschaftsverträglich gestaltet wird und Dachflächen mit einem nach Süden ausgerichtetem Pultdach versehen werden, so dass großflächig Solarkollektoren angebracht werden können.
05.02.07
Neumarkt: "In städtischer Hand"
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