Prächtiges Arbeitsgewand


Im Münster ist eine Szene aus dem Leben der „heiligen Familie“ zu sehen

NEUMARKT. Im Juli zeigt die barocke Münsterkrippe von St. Johannes eine Szene aus dem Leben der „heiligen Familie“ zu Hause in Nazareth.

In der Bibel steht nicht viel über die Kindheit Jesu in Nazareth. Nur Lukas schreibt über den zwölfjährigen Jesus im Tempel: „er ging mit ihnen hinab und kam gen Nazareth und war ihnen untertan. Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen“.


Maria ist in der im Münster dargestellten Szene bei einer Tasse Kaffee fleissig am Spinnen und blickt staunend auf die offene Werkstatt ihres Mannes Josef. Der wundert sich seinerseits, was der kleine Jesus in seiner Holzwerkstatt gebastelt hat - ein hölzernes Kreuz.

Dazu hat er sich sein Arbeitsgewand angezogen, das ihm Holzbildhauermeister und Krippenbauer Norbert Tuffek aus Wendelstein spendiert hat. Aber natürlich ist auch das beim Gotteskind prächtig. An der Wand der Zimmermannswerkstatt ist übrigens der Lebenslauf Jesu zu finden.
09.07.20
Neumarkt: Prächtiges Arbeitsgewand
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