"Kein Hindernis"

NEUMARKT. Das Landschaftsschutzgebiet soll kein Hindernis für das geplante Biomasseheizkraftwerk sein, hieß es von den Kreistags-Fraktionschefs.

Bei der Besprechung der Fraktionsvorsitzenden Josef Köstler für die CSU, OB Thomas Thumann für die UPW/FW, Helmut Himmler für die SPD und Dr. Roland Schlusche für die Grünen wurde auch der Antrag der UPW-Fraktion auf Änderung des Landschaftsschutzgebietes Heinrichsbürg für das geplante Biomasseheizkraftwerk der Stadt Neumarkt vorbesprochen, hieß es am Freitag in einer Pressemitteilung aus dem Landratsamt.

Landrat Albert Löhner habe deutlich gemacht, dass das Landschaftsschutzgebiet "noch nie ein Hindernis" für die Realisierung des Heizkraftwerkes darstellte. Dies sei gegenüber der Stadt auch immer so kommuniziert worden.

Deshalb werde der Kreistag in der nächsten Sitzung auch in das Verfahren zur Änderung des Schutzgebietes einsteigen, wenn parallel dazu die Stadt das erforderliche Bauleitplanverfahren vorantreibe.

Der Landkreischef und die Fraktionsvorsitzenden befürworten den verstärkten Einsatz von Biomasse zur regenerativen Energieerzeugung, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

Die letzte Kreistagssitzung, bei der auch eine Änderung des Landschaftsschutzgebietes Heinrichsbürg auf der Tagesordnung stand, war kurzfristig wegen nicht eingehaltener Ladungsfristen abgebrochen worden (wir berichteten mehrfach).
13.11.09
Neumarkt: "Kein Hindernis"
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