Regensburg. Am Dienstag-Vormittag drohte in einer Regensburger Asylbewerberunterkunft ein 17jähriger Armenier damit, sich mit einem Messer das Leben zu nehmen.
Er konnte von Polizeikräften überwältigt und einer fachklinischen Einrichtung zugeführt werden.
Der Junge war bereits in der Vergangenheit in ähnlicher Weise aufgefallen. Die eingesetzten Polizeibeamten trafen den Jugendlichen, der sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, in einem Gemeinschaftsraum der Asylbewerberunterkunft in der Dieselstraße an.
Auf Ansprache reagierte er nicht mehr und drohte durch sein Handeln, sich mit einem Messer das Leben zu nehmen.
Die Polizisten überwältigten den jungen Mann schließlich mit einem Distanz-Elektro-Schocker.
Regensburg. Bei einer Streife im Rahmen der erhöhten Polizeipräsenz fiel den Beamten am Freitag-Mittag ein bereits polizeilich mehrfach in Erscheinung getretener Mann ins Auge. Bei der anschließenden Kontrolle verschluckte er mehrere Heroinplomben.
Außerdem hatte der wohnsitzlose Mann Utensilien zum Konsum von Betäubungsmitteln und Medikamente dabei. Schon zu seiner eigenen Sicherheit wurde er zu einer ärztlichen Versorgung in einem Krankenhaus gebracht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft sollte er zu dem bis zum möglichen Ausscheiden der Beweismittel bewacht werden.
Nachdem in den Morgenstunden des Folgetags ein Teil der Beweismittel wieder auf natürliche Weise zum Vorschein kam und auch keine Gefährdung für die Gesundheit des Mannes mehr zu erwarten war, wurde er entlassen.
Er hat sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu verantworten.
Regensburg. Am Samstagmittag wurde der Polizeiinspektion Regensburg Nord mitgeteilt, daß sich im Stadtteil Stadtamhof ein Kran auffällig neigte.
Vor Ort entdeckten die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei, dass das Fundament wegen des Dauerregens beeinträchtigt wurde. Deshalb mussten die umliegenden etwa 20 Wohnungen vorsorglich evakuiert werden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Kran bis zum Eintreffen der Baufirma sichern. Im weiteren Verlauf wurde der Kran abgebaut. Dies dauerte bis gegen 20 Uhr an.
Dazu musste die Straße für den Verkehr gesperrt werden. Zu Sach- oder Personenschäden kam es nicht.