„Juniper“ in Szene gesetzt


Die Premiere fand in einem Neumarkter Kino statt

NEUMARKT. Gemeinsam mit dem P-Seminar Kunst des Ostendorfer Gymnasiums hat der Landschaftspflegeverband Neumarkt im Rahmen der bayerischen Artenschutzkampagne „Bayerns Ureinwohner“ den Wacholder cineastisch im Kurzfilm „Juniper“ in Szene gesetzt.

Damit startet der Landschaftspflegeverband Neumarkt, der 2015 seinen 20. Geburtstag feiert, in sein Jubiläumsjahr.


Mit zahlreichen Gästen feiert die mittlerweile dritte erfolgreiche Koproduktion des Landschaftspflegeverbands Neumarkt und des Ostendorfer Gymnasiums Premiere im Rialto Palast-Kino. Begeistert zeigen sich sowohl Schulleiterin Ulrike Severa als auch Landrat Willibald Gailler. „Es freut mich ganz außerordentlich, dass es uns immer mehr gelingt, dem Landschaftspflegeverband und dem Haus am Habsberg so auch ein filmisches Profil zu geben“, sagte der Landrat. Zumal, und genau darin liegt laut Werner Thumann, dem Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbandes, der besondere Reiz des Projekts, dadurch gerade Jugendliche für Umweltthemen und Themen der Landschaftspflege begeistert werden können.

Werner Thumann und Agnes Hofmann, die beim Landschaftspflegeverband das Projekt betreuten, sowie Kunstlehrerin Nicola Thumann begrüßten zur Premiere die Besucher, ehe Landrat Willibald Gailler und Schulleiterin Ulrike Severa mit einem „Film ab“ den Start zur Vorführung gaben.

Die 15 beteiligten Schüler, die sich nach der Vorführung des Films dem Publikum vorstellen, waren trotz des hohen zeitlichen, technischen und organisatorischen Aufwands von Anfang an mit Leidenschaft bei der Arbeit. Die größte Herausforderung sei es gewesen, sich an das vom Landschaftspflegeverband vorgegebene Wacholder-Thema anzunähern und es dann in einer konkreten Idee umzusetzen, so Kunstlehrerin Nicola Thumann.

Das Filmthema legte auch den kulinarischen Rahmen der Filmpremiere fest: So wurden Gin-Tonic und Wacholderschinken auf dem roten Teppich im Rialto Kino gereicht, um den Wacholder nicht nur visuell, sondern auch geschmacklich erlebbar zu machen.

Nach den Kurzfilmen „Essen fassen“ und „Silberdistel“ ist „Juniper“ die dritte Koproduktion des Landschaftspflegeverbands und des Ostendorfer Gymnasiums. Sowohl das Haus am Habsberg wie auch das Juradistl-Projekt des Landschaftspflegeverbandes sind offiziell ausgezeichnete Projekte der UN-Dekade Biologische Vielfalt. Das Ostendorfer Gymnasium ist bereits zum dritten Mal Umweltschule in Europa“ sowie „Unesco Projektschule“.

Gefördert wurde die Juniper-Produktion im Rahmen der Kampagne „Bayerns Ureinwohner 2013/14“.
27.01.15
Neumarkt: „Juniper“ in Szene gesetzt
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