"Nicht auf CSU schieben"

NEUMARKT. Die Fehde zwischen CSU und UPW in Neumarkt hält an: Man müsse "zu seinen Entscheidungen stehen", kritisieren die Christsozialen.

Nachem die CSU vor einer Woche mit dem Vorwurf, die UPW sei "kein verlässlicher politischer Partner", den Flirt mit den Freien abrupt beendet hatte (wir berichteten), legte am Karfreitag Stadtverbands-Chef Helmut Jawurek in einer Pressemitteilung nach. "Die UPW mit ihrem Oberbürgermeister muss endlich aufhören, Schwierigkeiten, die das Amt des Rathauschefs mit sich bringt, auf Alois Karl und die CSU zu schieben; darüber hinaus muss man zu seinen Entscheidungen im Stadtrat und auch in den Ausschüssen stehen", erklärte er.

Gleichzeitig wies er Kritik von UPW-Fraktions-Chef Dr. Werner Mümmler zurück: Es habe nichts mit Wahlkampf zu tun, wenn man die Bürger darauf hinweist, "wer welche Interessen vertritt und wer zu welcher Gelegenheit wie abstimmt", hieß es von Jawurek.

Gesprächsbereit sei man von Seiten der CSU aber auch weiterhin, hieß es. Gerne sei er zu einer Diskussion "oder einem Streitgespräch mit Vertretern anderer Parteien" bereit, erklärte Jawurek.
14.04.06
Neumarkt: "Nicht auf CSU schieben"
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