Viele Schnittverletzungen
NEUMARKT. Neben Schnittverletzungen durch Glasscherben hatten die Sanitäter am Volksfestfest vor allem mit Herz- und Kreislaufbeschwerden zu tun.
Auf dem Juravolksfest waren Rot-Kreuz-Bereitschaften aus Berg-Oberölsbach, Berngau, Deining, Mühlhausen, Neumarkt, Postbauer-Heng, Woffenbach, die First Responder Lauterhofen und der Rettungshundestaffel täglich mit bis zu sieben ehrenamtlichen Helfern in der Sanitätswache in der kleinen Jurahalle einsatzbereit. Sie wurden vom Glückshafenpersonal im Losstand des Roten Kreuzes unterstützt.
Insgesamt waren 245 Erste-Hilfe-Einsätze notwendig - dearunter auch sechs Abtransporte durch den Rettungsdienst ins Neumarkter Klinikum.
In diesem Jahr handelte es sich auffällig häufig um Schnittverletzungen durch herumliegende Glasscherben, hieß es am Dienstag bei der BRK-Bilanz. Bei den restlichen Hilfeleistungen waren Herz- und Kreislaufbeschwerden in der Mehrzahl. Dazu kamen Prellungen, Verbrennungen und natürlich auch "alkoholbedingte Einsätze".
Am Volksfestzug waren zusätzlich 30 Helfer mit vier Fahrzeugen im Einsatz. 14 Versorgungen wurden vorgenommen, darunter Kreislaufbeschwerden, Schürfwunden, Prellungen und Insektenstiche.
21.08.12
Neumarkt: Viele Schnittverletzungen