NEUMARKT. Anlässlich des „Internationalen Tages der Seelischen Gesundheit“ fand in Neumarkt ein Kinoprojekt im Rialto-Kino statt.
Mit dieser Veranstaltung werde sich aktiv für mehr Akzeptanz für Menschen in psychischen Krisen eingesetzt, hieß es.
Gleichzeitig solle deutlich gemacht werden, dass psychische Erkrankungen häufig massive Auswirkungen auf das gesamte Familiensystem hervorrufen.
Gezeigt wurde der Film „Was bleibt“ aus dem Jahr 2012 - ein subtiles Drama über eine Familie, deren Mitglieder wieder neu zueinander finden müssen.
Am Höhepunkt des Spannungsbogens wurde der Film unterbrochen. Moderiert von Thomas Fehr konnte sich das Publikum zu Wort melden. Die anwesenden Fachdienste zeigten Erfahrungswerte, mögliche Lösungsansätze und Beratungsangebote in der Region auf.
Nach Abschluss des Films gab es für das Publikum noch die Möglichkeit, im Foyer den persönlichen Kontakt zu den Vertretern der verschiedenen Fachstellen zu suchen.