NEUMARKT. 30 Vertreter von Unternehmen und Hochschulen aus dem „3D-Druck Netzwerk Ostbayern“ kamen zum dritten Netzwerktreffen in Lupburg zusammen.
„Innovationen bedürfen radikaler Veränderungen – es muss etwas zerstört werden, damit etwas Neues entstehen kann“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Firma FIT, Carl Fruth.
Das Beratungsbüro Oberpfalz - eine Einrichtung des Bezirks Oberpfalz - die Digitale Gründerinitiative Oberpfalz, das Digitale Gründerzentrum Cham, das Mechatronik-Netzwerk und der Hochschulverbund TRIO hatten zum Netzwerktreffen eingeladen. Ziel der Teilnehmer war es, sich über den aktuellsten Stand der Zukunftstechnologie 3D-Druck zu informieren und „selbst wegweisende Akzente zu setzen“.
Nach einer Besichtigung der gastgebenden Firma legten die Fachleute aus Wissenschaft, Wirtschaft und Institutionen die weitere Marschroute der Aktivitäten fest: Zusammen mit der Initiative „Bayern Innovativ“ soll eine Kompetenzlandkarte aufgebaut werden. Außerdem wird eine Wissensdatenbank für additive Fertigung erstellt und in einer Arbeitsgruppe „Forschung“ sollen die zukünftigen Herausforderungen in dieser Technologie angegangen werden.