MdL Albert Füracker

Geld für Radwege und Straßen

NEUMARKT. Das bayerische Verkehrsministerium stellte 865.000 Euro für drei Straßenbaumaßnahmen in Deining, Berngau und Breitenbrunn zur Verfügung.

Das teilte am Dienstag Staatssekretär Albert Füracker mit.

Mehr als die Hälfte dieser Summe, nämlich 485.000 Euro, erhält die Gemeinde Deining für den Anbau eines Geh- Radwegs an die Staatsstraße 2660 bei Tauernfeld.


Die Gemeinde Berngau bekommt 195.000 Euro für den Ausbau eines Geh- Radwegs entlang der Staatsstraße 2238 zwischen der Buchbergstraße und der Einmündung der NM 44.

In der Gemeinde Breitenbrunn wird der Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Staadorf und Erbmühle von der Bayerischen Staatsregierung mit 185.000 Euro gefördert.
17.10.17

"Kein Verständnis"

NEUMARKT. Staatssekretär Füracker erhält nach Kritik von Ministerpräsident Seehofer Unterstützung von CSU-Vize-Kreisvorsitzender Heidi Rackl.

Seehofer hatte von einem "Vertrauensbruch" gesprochen, als Füracker als damals einziges Kabinettsmitglied einen "geordneten personellen Übergang" an der CSU-Spitze forderte (wir berichteten).


Heidi Rackl, stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende und Mitglied im CSU-Bezirksvorstand, stärkt Füracker jetzt in einem Schreiben an Seehofer den Rücken.

Der Kompromiss beim Thema Asylrecht und Obergrenze zwischen CSU und CDU zeige, dass die Verhandlungsposition des CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer stark sei. Trotzdem müsse die parteiinterne Diskussion um das unerfreuliche Wahlergebnis geführt werden, so wie das Albert Füracker beim CSU-Bezirksverband Oberpfalz getan habe. .

Rackl betonte in dem die Notwendigkeit der innerparteilichen Diskussion. Kein Verständnis habe sie dafür, das Vorgehen Fürackers, "nämlich die Meinungen der Mitglieder im Bezirksvorstand zu sammeln", als "Vertrauensbruch" zu bezeichnen
09.10.17

Kritik an Seehofer

NEUMARKT. Albert Füracker hat als erster nicht-fränkischer Abgeordneter eine Debatte über einen "geordneten personellen Übergang" an der CSU-Spitze gefordert.

Der Landtagsabgeordnete, Staatssekretär und CSU-Bezirks-Chef aus dem Landkreis Neumarkt brachte es damit zu "Spiegel"-Ehren: Das Hamburger Magazin stellte ihn in eine Reihe mit CSU-Funktionären, die nach dem Wahl-Desaster Kritik am Vorsitzenden Horst Seehofer üben.


Der Parteichef solle die anstehenden Koalitionsverhandlungen in Berlin führen, wird Füracker in der Online-Ausgabe zitiert,Der oberpfälzer Bezirksvorstand sei sich aber "mehrheitlich einig, dass es parallel dazu eine Debatte über einen geordneten personellen Übergang geben müsse.

Link zum Thema: Der Spiegel
27.09.17


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16. Jahrgang