neumarktonline Dokumentation

Ansprache beim Neujahrsempfang

Von Oberbürgermeister Thomas Thumann

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
sehr geehrte Gäste!

Was ein Jahr tatsächlich bringt, weiß man erst am Ende!
Diese Erkenntnis ist sicher nicht neu, aber sie wird jedes Jahr eindrucksvoll bestätigt.
Erst vor kurzem war wieder zu lesen, dass sich laut der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften die verschiedensten Vorhersagen der Hellseher und anderer Propheten für 2019 nicht erfüllt haben.

Als Oberbürgermeister der Stadt Neumarkt bin ich darüber hinaus froh, dass sich sogar renommierte Forschungsinstitute irren können und sich eine Prognose für unsere Stadt nicht bewahrheitet hat:

Schon vor Jahren hatte man für Neumarkt einen Bevölkerungsrückgang angekündigt, aber im Gegenteil verzeichnen wir seit Jahren ein deutliches Bevölkerungswachstum: Zum Jahresbeginn 2020 stehen wir bei aktuell 40.643 Einwohnern mit Hauptwohnsitz und erleben damit schon das 8. Jahr hintereinander einen Bevölkerungszuwachs. Wenn wir dieses positive Ergebnis auf unserer Facebookseite veröffentlichen, dann weiß ich schon, was passieren wird.

Denn egal ob wir die Auszeichnung „Hauptstadt des fairen Handels in Deutschland“ erhalten, ein großes Wohnbauprojekt abgeschlossen haben oder verkünden, dass wir die Gebühren nicht erhöhen - es tauchen bissige, teils bösartige Kommentare auf und kaum jemand postet, dass er sich freut oder etwas gut findet.

Bei uns wie auf vielen Seiten im Internet tummeln sich immer mehr Nutzer, die angefangen bei der scheinbaren Verärgerung wegen einer Kleinigkeit über die vermeintliche Darstellung von gefühlten Missständen bis hin zu Hass und Wut im Generellen alles von sich geben, ob es stimmt oder zum Thema passt, ist dabei ganz egal.

Im Netz gibt es offensichtlich kaum noch Hemmschwellen, wobei wir als Stadt und Stadtvertreter da einiges abbekommen, denn anscheinend sind wir für manche eine Art Feindinstanz, der man alles Schlechte zuordnet und alles Mögliche andichtet, um uns verurteilen und attackieren zu können.

Der Weg ist dann nicht mehr weit bis z.B. Kommunalpolitiker bedroht werden und diese um ihr Leben fürchten müssen, so dass sich vereinzelt Bürgermeister sogar schon bewaffnen wollen und andere das Handtuch schmeißen und ihr Amt aufgeben.

Angesichts einer solch bedrohlichen Kulisse sollten wir heuer unser Augenmerk auf eine Reihe von Gedenktagen werfen, die uns an die Werte Freiheit, Frieden, Menschenrechte und Demokratie erinnern.

Vor 75 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende und mit ihm eine Zeit der Vernichtung und Zerstörung, an dessen Ende Millionen Tote, Verletzte und Vertriebene standen.

Das Kriegsende bedeutete auch die Befreiung der Insassen in den Konzentrationslagern, wobei bis dahin schon mehrere Millionen von Andersdenkenden, Andersgläubigen oder als anders definierte Menschen, allen voran Juden, Sinti, Roma, Behinderte und politische Gegner ermordet worden waren. Das Kriegsende hat der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker, der übrigens heuer vor 100 Jahren geboren worden ist, zu Recht als einen „Tag der Befreiung“ bezeichnet.

Denn auch die Bevölkerung in Deutschland wurde von einem Wahn befreit, der sich 12 Jahre lang über das Leben gestülpt hatte: der Wahn des Völkischen, wo klar festgelegt war, wer dazu gehört und wer ausgeschlossen ist, wer Freund und Feind ist, und wer bekämpft werden soll.

Heute dürfen wir angesichts dieser Befreiung mit großer Zufriedenheit auf die vergangenen 75 Jahre schauen, die uns ein Leben in Frieden und Freiheit geboten haben, eben weil wir die Lehren aus der Geschichte davor gezogen haben. Wie zerbrechlich ein Frieden sein kann, können wir immer wieder an aktuellen Ereignissen beobachten, zuletzt im Nahen Osten.

Und wie wenig die Freiheit in autoritären Regimen gilt, lässt sich nicht nur in manchen Ländern Lateinamerikas studieren, sondern sogar in Europa, quasi vor unserer Haustür.

Wir sollten daher Frieden und Freiheit nicht als Selbstverständlichkeiten ansehen, sondern wir müssen gemeinsam für diese Werte eintreten und sie als unsere gemeinsame Basis verteidigen – und das dauerhaft.

Die Entwicklung hat uns jedoch zusehends zu einem „homo oeconomicus“ werden lassen, der sich nur noch am Nutzen für sich selbst orientiert, wobei sich diese egoistische Haltung nicht nur im Hinblick auf die rein monetären und wirtschaftlichen Handlungen ausgebreitet hat, sondern oft genug auch im privaten Bereich zum Einsatz kommt.

Zusätzlich haben die sozialen Netzwerke unser Leben verändert und die Wahrnehmung auf andere Bereiche gelenkt.

All das sorgt dafür, dass ein weitergehendes Gefühl von Zusammengehörigkeit immer weniger aufkommt und auch die sozialen Bindungen auf dem Rückzug sind. Kein Wunder also, dass aktuell viel darüber nachgedacht wird, was denn unsere Gesellschaft noch zusammenhält, welche stabilen Gemeinsamkeiten es überhaupt noch gibt.

Wenn viele ihr Leben zusehends in isolierter Vereinzelung verbringen, können sich irreale Ängste und verschwörerische Annahmen leicht verbreiten und so mancher fühlt sich schnell überfordert von einer Welt da draußen, mit ihren unzähligen Möglichkeiten und einer Wahlfreiheit, die suggeriert, dass alles machbar ist. Da wird die Sehnsucht nach scheinbar einfachen und raschen Lösungen größer, was auch den Erfolg von Gruppierungen und Parteien erklärt, die vermeintlich solche simplen Antworten anbieten.

Mit ihnen hat das völkische Denken eine nie gedachte Wiedergeburt erlebt und ist inzwischen sogar in die Parlamente in Deutschland eingezogen – eine erschreckende Entwicklung.

Dabei wäre die Erinnerung an die Zeit vor 1945 durchaus geeignet, dieses völkische Denken ein für alle Mal zu ächten als das, was es ist: als menschenverachtendes und menschenvernichtendes Denken, das immer mit Ausgrenzung und massiver Gewalt verbunden ist, und das in die Konzentrationslager und den Zweiten Weltkrieg geführt hat.


Wir sollten dagegen die Erkenntnis pflegen, dass wir als Menschen vernunftbegabte Wesen sind, die den anderen brauchen und dass wir trotz unserer Verschiedenheiten in der Lage sind, auf andere zuzugehen, Vertrauen zu fassen und zu kooperieren. Das hat übrigens schon der Naturforscher Charles Darwin erkannt, der mit seiner Lehre vom Überleben des Besseren in der Natur gerne von solch völkisch denkenden Vertretern missbraucht wird, der aber klar ausgedrückt hat und ich zitiere hier Darwin selbst:

„Wenn der Mensch in der Kultur fortschreitet, und kleine Stämme sich zu größeren Gemeinwesen vereinigen, (…) kann ihn nur noch eine künstliche Schranke hindern, seine Sympathien auf die Menschen aller Nationen und aller Rassen auszudehnen.“

Diese Sympathie ist es, auf die wir als kulturell fortgeschrittene Menschen setzen sollten, die wir wieder beleben oder eben noch mehr verstärken müssen.

In dieser Hinsicht wird auch ein zweites großes Datum in diesem Jahr wichtig, die Wiedervereinigung von Ost- und Westdeutschland im Jahr 1990, die friedlich und auf der Basis einer freiheitlichen Demokratie vonstattengegangen ist – ein Vorgang, der uns alle sehr stolz machen sollte.

Aber dort wie für manche in ganz Deutschland scheint unser Leben und die demokratische Grundordnung so etwas wie ein Shop im Internet geworden zu sein. Man klickt, was einem gefällt, man lehnt ab, was einem nicht passt.
Dem müssen wir entgegensetzen, dass es ein freies Leben unter freien Menschen nur in einer Demokratie gibt, und Demokratie funktioniert nur mit den dazugehörigen Mechanismen, und das sind freie Wahlen, aus denen gewählte Vertreter hervorgehen, die in legitimierten Gremien politisch handeln. Und dabei ist es halt nicht so, dass auf Knopfdruck Entscheidungen getroffen und Projekte umgesetzt werden können, sondern Politik Geduld, den Dialog und die Bereitschaft zum Kompromiss braucht.

Der vor 100 Jahren verstorbene Soziologe und Staatswissenschaftler Max Weber hat dies mit dem folgenden Satz deutlich gemacht:
„Politik bedeutet ein starkes, langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.“

Auch den Klimaschutz wird man nicht einfach per Klick oder Knopfdruck verordnen können, er muss in politischen Systemen umgesetzt und vorwärtsgebracht werden, und das auf den verschiedensten Ebenen.

Dabei sind wir als Stadt Neumarkt schon lange erfolgreich unterwegs, denn wir haben unser Handeln bereits vor rund 15 Jahren auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energieeinsparung ausgerichtet. Und wie oft wurden und werden wir noch immer deswegen belächelt und zum Teil verspottet, trotz der Tatsache, dass wir immer wieder auf vielfache Weise ausgezeichnet worden sind und in Deutschland als Vorreiter und Vorbild für andere gelten.

Immerhin wurden wir von der UNESCO viermal als „Stadt der Weltdekade“ gewürdigt,
wir haben den „Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012“ erhalten,
wir sind eine der Modellkommunen im „Masterplan 100 Prozent Klimaschutz“,
wir waren „Nachhaltige Bürgerkommune Bayern“ und „Kommune des Jahres 2010“ und im letzen Jahr wurden wir zur „Hauptstadt des Fairen Handels in Deutschland“ gekürt.

Heute gehen junge Menschen für diesen Klimaschutz auf die Straßen und weisen auf Dinge hin, die wir als Stadt bereits seit 15 Jahren auf der Agenda haben und an denen wir überaus erfolgreich arbeiten, wie die Preise und Auszeichnungen belegen.

Alleine bei unseren städtischen Gebäuden haben wir z.B. die eigentlich bis 2020 angepeilten Ziele bei der CO2-Einsparung schon vor fünf Jahren erreicht und liegen jetzt schon weit über dem ursprünglich angepeilten Einsparungspotential.

Wir haben außerdem z.B. 2011 eine deutschlandweit einmalige Lärmschutz- und Photovoltaikanlage auf über 740 Metern Länge an der Bahnlinie bei Pölling errichtet,
wir haben die kommunale Beschaffung auf Nachhaltigkeit umgestellt, zum Beispiel indem wir bei der Arbeitskleidung für die Bauhofmitarbeiter auf Fairtrade geachtet haben,
wir fördern schon lange die erneuerbaren Energien und nutzen in allen städtischen Einrichtungen ausschließlich Ökostrom,
wir betreiben unser städtisches Klärwerk nahezu energieautark und wir setzen bei der Beleuchtung unserer Gebäude sowie bei der Straßenbeleuchtung auf LED und vieles mehr.

Im November 2018 hat der Stadtrat einstimmig eine Nachhaltigkeitsstrategie beschlossen, in der weitere neue Schwerpunkte und Ausrichtungen dokumentiert sind.

Zur Ausarbeitung dieser Nachhaltigkeitsstrategie waren im Vorfeld alle Bürger, und ausdrücklich auch die jungen Menschen mit eingeladen und eingebunden - sie konnten sich in Bürgerforen und entsprechenden Workshops beteiligen.

Auch das ist Demokratie und ein hoffnungsfrohes Zeichen, wie lebendig sie ist und wie gut sie vor Ort funktioniert.

Man sieht, wie gut es ist, wenn wir gemeinsam als Stadtgesellschaft die Themen anpacken und wie viel wir für Neumarkt erreichen und schaffen können, wenn wir zusammenwirken.

Das wird auch 2020 wieder so sein, wobei mir ein Projekt besonders am Herzen liegt, weil es das wichtigste Projekt meiner ganzen Amtszeit darstellt: Die Entwicklung Neumarkts als Hochschulstandort.

Derzeit laufen am Residenzplatz bereits die Vorarbeiten für den Abriss der Altgebäude. Anschließend werden wir die bestehende Tiefgarage erheblich ausweiten und dadurch zusätzliche Stellplätze vor allem für die Anwohner gewinnen, bevor dann überirdisch ein Hochschulgebäude erstellt wird, in das der jetzt noch im Haus St. Marien untergebrachte Studiengang „Management in der Biobranche“ der Technischen Hochschule Nürnberg einziehen kann.

Wir werden zudem versuchen, weitere Hochschulangebote mit anzusiedeln, ich nenne nur unsere schon begonnene Kooperation mit der OTH Amberg/Weiden im Hinblick auf ein Digitalzentrum.

Auch sonst haben wir die Weichen für 2020 gestellt:
der Haushaltsentwurf, den wir vor Weihnachten noch vorberaten haben, besitzt mit einem Gesamtvolumen von über 165 Millionen Euro eine Höhe wie noch nie in der Stadtgeschichte.
Geschuldet ist das Ganze zum einen der überaus erfreulichen Einnahmesituation, die zuletzt 2019 einen neuen Höchststand erreicht hat.
Das Haushaltsvolumen beinhaltet zum anderen aber auch erhebliche Investitionsausgaben, wie etwa für das derzeit größte Hochbauprojekt der Stadt: den Bau des Schlossbades.
Fertigstellen werden wir heuer die Kindertagesstätte „Regenbogen“ mit drei Kindergarten- und drei Kinderkrippengruppen, während wir gleichzeitig schon in Containerbauweise eine weitere Kinderbetreuungseinrichtung im Bereich der Wolfsteinstraße/Brunnenstraße als Übergangslösung errichten.
Voranschreiten wird auch die Einrichtung des Bürgertreffs in Pölling mit dem Neubau des Veranstaltungsbereiches, der Sanierung der Räume in der alten Schule und die großzügige Platzgestaltung, wo wir zwar Millionen Euro investieren werden, dabei aber auch von hohen Fördermitteln profitieren.

Ich könnte ihnen nun noch viele Maßnahmen alleine aus dem Investitionshaushalt mit seinem Volumen von über 60 Millionen Euro vorstellen.
Ich möchte es aber an dieser Stelle bewenden lassen und zum Schluss nur darauf hinweisen, dass wir als Stadt mit unseren vielen Maßnahmen dafür sorgen, dass es sich in Neumarkt gut leben und arbeiten lässt.

Wir tun dies auch mit den moderaten Gebühren, Beiträgen, Mieten und Steuern, bei denen wir vor kurzem beschlossen haben, dass es für 2020 keine Erhöhungen gibt und wo wir die Hebesätze für die Grundsteuern nunmehr seit sage und schreibe 45 Jahren und die bei der Gewerbesteuer seit 44 Jahren nicht mehr erhöht haben.

Gut Leben war auch das Thema des Referenten beim ersten Neujahrsempfang: Wie sie wissen, habe ich 2008 einen solchen städtischen Neujahrsempfang eingeführt und ich konnte für die Premiere Pater Anselm Grün gewinnen, der uns seine Ansichten für ein ausgeglichenes und gutes Leben vermittelt hat.
Von ihm bis zu unserer heutigen Referentin Frau Lutz, die ich noch einmal herzlich begrüße, zieht sich ein langer Bogen von spannenden, interessanten und abwechslungsreichen Gastrednern bei unseren Neujahrsempfängen. Wir hatten einen ehemaligen Agenten genauso bei uns gehabt wie mit Rainer Holzschuh den früheren Pressereferenten der deutschen Fußballnationalmannschaft und späteren Chefredakteur des Sportmagazins „Kicker“. Der Astronaut Prof. Ulrich Walter hat uns ins Weltall entführt und nicht nur beeindruckende Bilder gezeigt, sondern auch in anschaulicher Sprache vieles rund um die Raumfahrt dargelegt, nicht zuletzt die Tatsache, dass man im Weltall bremsen muss, wenn man mit dem Shuttle die Raumstation überholen will. Wir haben auch den Abenteurer, Polfahrer und Kameramann Thomas Ulrich bei uns zu Gast gehabt, den unsere heutige Referentin Frau Lutz ebenfalls sehr gut kennt. Sie hat ein Buch über Ulrich geschrieben und war mit ihm zweimal auf einer Skitour über den „Last Degree“ zum Nordpol.

Auf diese Weise bin ich auf Frau Lutz aufmerksam geworden und ich freue mich sehr, dass ich die gebürtige Neumarkterin für den heutigen Vortrag gewinnen konnte. Nach dem Abitur am Willibald-Gluck-Gymnasium hatte sie ein Journalistik Studium absolviert und dann viele Jahre als Journalistin gearbeitet, unter anderem 15 Jahre bei der Süddeutschen Zeitung.
Nachdem sie an einer Eisbrecherfahrt teilgenommen hatte, haben sie die Arktis und die nördlichen Regionen nicht mehr losgelassen und Frau Lutz hat sich ganz darauf konzentriert, sogar in Kanada ein weiteres Studium über die Polarregionen begonnen.
Sie hat Grönland genauso durchquert wie die Finnmark in Skandinavien, sie hat mehrere Monate bei den Bewohnern in Ostgrönland gelebt, sie unternimmt Touren in den Norden und arbeitet auch als Expeditionsleiterin auf kleineren Schiffen.
Gerade kommt sie aus Nordnorwegen zurück, wo es ungewöhnlich warm und stürmisch gewesen sein soll.
Heute wird uns Frau Lutz nach Grönland mitnehmen und bevor ich nun die Bühne frei mache und das Wort an sie übergebe, möchte ich ihnen, sehr geehrte Gäste ein gesundes, glückliches 2020 wünschen.

Schließen möchte ich mit einem Zitat des Schriftstellers, den ich auch schon bei der Rede zur Festsitzung des Stadtrates vor Weihnachten genannt habe, mit Theodor Fontane, dessen 200. Geburtstag am 29. Dezember gewesen war.

Er hat geschrieben:
„Leicht zu leben ohne Leichtsinn,
heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,
Mut zu haben ohne Übermut,
das ist die Kunst des Lebens.“


Für heute Abend wünsche ich Ihnen viel Vergnügen, einen interessanten Vortrag von Frau Lutz, eine beeindruckende Preisverleihung mit den „Stillen Helden“, musikalische Abwechslung mit dem Feuerbachquartett, viele gute Gespräche im Anschluss im Foyer

und für die nächsten Monate einfach nur alles Gute!

Es handelt sich hier um das zur Verfügung gestellte Rede-Manuskript. Die tatsächlich gehaltene Rede kann davon geringfügig abweichen
24.Januar 2020
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ISSN 1614-2853
19. Jahrgang