Chefin hospitierte

Elke Kaufmann im Gespräch mit Bewohnerinnen
Foto: Lederer
NEUMARKT. Die neue Diakonie-Vorständin und Geschäftsführer Elke Kaufmann hospitierte im Neumarkter Martin-Schalling-Haus und hörte „keine Klagen“.
Sie wolle sich nicht nur theoretisch, sondern auch durch Hospitanzen in die vielfältigen Bereiche und Aufgaben einarbeiten, hieß es. Im Martin-Schalling-Haus war Kaufmann zunächst bei der Übergabe der Frühschicht zur Mittagschicht dabei. Danach ging es zur Leitungsbesprechung, an der die beiden Wohnbereichsleitungen, die Pflegedienstleitung und die Leitungen der Hauswirtschaft, Küche, Beschäftigung und Haustechnik teilnahmen.
„Mich beeindruckte insbesondere die konzentrierte und sachlich fokussierte Art und Weise der Übergabe“, so Kaufmann. „Die große Gemeinschaft beim Kaffee-Trinken und wie sehr die Bewohnerinnen hier auch untereinander interagiert und sich unterstützt haben, hat mir ebenfalls sehr imponiert.“
Die Bewohnerinnen scheinen mit der „Aushilfe“ ebenfalls zufrieden gewesen zu sein. „Ich habe keine Klagen gehört“, hieß es.
22.02.22
Neumarkt: Chefin hospitierte