Deining

Christbäume brannten


In Deining wurden die Christbäume einfach abgefackelt

NEUMARKT. Eine besonders einfache "Entsorgung" von Christbäumen hat in Deining Tradition: dort werden sie von der CSU einfach abgefackelt.

Beim Fun-Park in Deining loderten die Flammen lichterloh, dicke Rauchschwaden lagen in der Luft. Der CSU-Ortsverband entsorgte beim traditionellen Christbaumverbrennen den Festschmuck der Weihnachtsfeiertage.


Beim CSU-Ortsverband und die Frauenunion gilt die Veranstaltung seit einigen Jahren nach eigenen Angaben als eine der "ersten geselligen Höhepunkte im Januar". Bereits am Samstag waren Parteimitglieder unterwegs und hatte in den Ortsteilen Oberbuchfeld, Siegenhofen, Rothenfels, Tauernfeld, Unterbuchfeld, Mittersthal, Kleinalfalterbach, Sternberg, Leutenbach, Arzthofen, Hackelsberg, Leutenbach, Waltersberg, Deining-Bahnhof und Döllwang etwa 60 ausgediente Christbäume abgeholt.

Am Sonntag zog das große Feuer viele Menschen an den Deininger Ortsrand. Am Nachmittag wurden noch einmal rund 25 Christbäume angeliefert.
15.01.18

Vereinsmeister geehrt

NEUMARKT. Bei der Tischtennis-Abteilung des 1.FC Deining wurde die Preisverleihung der Vereinsmeisterschaften im Jugendbereich durchgeführt.

Jugendleiter Michael Sturm konnte gemeinsam mit dem stellvertretenden Abteilungsleiter Ludwig Röhrl die Ehrung übernehmen. Mehr als 20 Kinder und Jugendliche nahmen in diesem Jahr wieder bei dem Turnier „Jeder gegen Jeden“ teil.


Erstmals konnte sich Jonathan Mühlbauer den Vereinsmeister-Titel erkämpfen. Auf Platz 2 folgte sein Zwillingsbruder David Mühlbauer. Felix Stadler, ebenfalls aus Deining, sicherte sich den dritten Platz vor Marco Drössler.
26.12.17

Außenseiter holt Pokal


In Deining feierte die Mannschaften den Pokalsieg der Jugendmannschaft
Foto: Michael Sturm
NEUMARKT. Mit dem Pokalsieg der zweiten Tischtennis-Jugendmannschaft des 1.FC Deining konnte sich sensationell ein Außenseiter durchsetzen.

Für die Pokalendrunde des Kreispokals hatten sich in diesem Jahr jeweils zwei Mannschaften des FSV Berngau und des FC Deining qualifiziert.

Rund 35 Jahre nach Gründung der Tischtennis-Sparte konnte erstmals eine Mannschaft aus Deining den langersehnten Pokalerfolg feiern.


Sechs Jugendliche und ebenso viel Betreuer aus Deining machten sich auf nach Berngau, um die beiden Mannschaften zu unterstützen. Die Auslosung der Halbfinalpartien ergab ein internes Duell der Deininger Teams um den Finaleinzug. Bereits in den ersten drei Einzelspielen zeigte Deining 2, dass es an diesem Tag nichts zu verlieren hatte und befreit aufspielen konnte. Dem Spielverlauf entsprechend verdient führten sie mit 2:1 vor dem Doppel. Das Doppel Drössler / Mühlbauer konnte gegen Distler / Fink die Führung für Deinings Zweite auf 3:1 ausbauen. Mit seinem Sieg über Distler machte David Mühlbauer den überraschenden Finaleinzug für Deining 2 perfekt.

Wegen der anstehenden Struktur-Reform des bayerischen Tischtenn-Verbandes war es zudem wohl das letzte Kreispokalfinale und das hieß 1.FC Deining 2 gegen den höherklassigen FSV Berngau 2. Die Deininger David Mühlbauer, Fabian Gabriel und Marco Drössler konnten den Schwung aus dem Halbfinale mitnehmen und führten früh 2:1. Besonders die Partie von Fabian Gabriel gegen Maximilian Hiller war von Dramatik geprägt und entschied Gabriel mit 15:13 im fünften Satz für sich. Nach dem klaren 3:0–Sieg von Mühlbauer gegen Hiller führte Deining mit 3:1 und das anschließende Doppel konnte bereits die Entscheidung bringen.

Nach den ersten beiden Sätzen lagen die Deininger Drössler / Mühlbauer gegen das Berngauer Doppel Sturm / Vitzthum bereits mit 2:0 hinten, konnten jedoch noch auf 2:2 ausgleichen. Im fünften Satz konnten die Deininger noch einen 9:6 – Rückstand in einen 11:9 – Sieg verwandeln und sicherten sich den allerersten Pokalgewinn für die Deininger Tischtennis-Abteilung.
11.12.17

Organisierte „Kirwaleit“


In Tauernfeld wurde der neue Verein „Kirwaleit“ gegründet

NEUMARKT. Ein neuer Verein wurde in Tauernfeld gegründet: die „Kirwaleit Tauernfeld“ wollen künftig das dörfliche Leben des Ortes bereichern.

14 junge Gemeindebürger aus Tauernfeld waren zur Gründungsversammlung gekommen.

Bürgermeister Alois Scherer leitete die Gründungsversammlung mit den anschließenden Wahlen einer Vorstandschaft. Zuvor klärte Scherer über haftungs- und steuerrechtliche Angelegenheiten auf und gab organisatorische Hinweise zum ordnungsgemäßen Ablauf der Gründungsversammlung.


Zweck des Vereins ist es, das kirchliche und ländliche Brauchtum aufrecht zu erhalten, hieß es. Dies werde insbesondere durch die Ausrichtung einer Kirchweih verwirklicht, steht in der Satzung des Vereins, der nach einstimmigem Beschluss nicht im Vereinsregister eingetragen wird. Auch der Gründungsbeschluss des Vereins wurde von allen 14 Anwesenden einstimmig gefasst.

Alexander Braun wurde zum ersten Vorsitzenden und Simon Kölbl zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Christian Schuster übernimmt das Amt des Schriftführers, Florian Iberl ist Kassenwart des neuen Vereins.
06.12.17


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17. Jahrgang