Freie Wähler

Hinweis statt Verwarnung


Die UPW möchte die Zahl der„Digitalen Geschwindigkeitsanzeigen“ erhöhen
Foto: Archiv
NEUMARKT. Unter dem Motto „Hinweis statt Verwarnung“ möchte die UPW-Stadtratsfraktion die Anzahl von „Digitalen Geschwindigkeitsanzeigen“ im Neumarkter Stadtgebiet erhöhen.

Ein entsprechender Antrag wurde vom Fraktionsvorsitzenden Martin Meier unterzeichnet und dem Oberbürgermeister zugestellt.

„Der Faktor Geschwindigkeit ist in den Verkehrsunfallstatistiken nach wie vor die Unfallursache Nummer eins“, sagte UPW-Verkehrsexperte Jakob Bierschneider. Die Missachtung der Begrenzungen stelle regelmäßig eine nicht unerhebliche Gefahr für Verkehrsteilnehmer, insbesondere für Fußgänger und Radfahrer, dar.

Daher habe man den Vorschlag von Stadtrat Franz Düring nicht lange diskutieren müssen und sehe darin einen effizienten Aspekt zur weiteren Steigerung der Verkehrssicherheit auf Neumarkts Straßen.


Nach Aussage von Düring sei der Investitionsaufwand für weitere digitale Geräte relativ gering, der Nutzen dafür umso größer. Diese digitalen Geräte, die ohne weitere Folgen die Fahrer auf die gefahrene Geschwindigkeit hinweisen, können nach Aussage aus der UPW-Fraktion dazu beitragen, dass unaufmerksame Verkehrsteilnehmer auf ihr Fehlverhalten hingewiesen werden und „vom Gaspedal gehen“.
27.10.24

Infos im Edeka-Markt

NEUMARKT. Die Bürger von Mühlhausen haben im November die Möglichkeit, sich bei einem Info-Stand im Edeka-Markt mit den Freien Wählern auszutauschen.

Am 2. November ab 10 Uhr stehen der Landtagsabgeordnete Bernhard Heinisch und der Landesvize und Bundestagskandidat Hans Martin Grötsch für Gespräche zur Verfügung.


Eine funktionierende Nahversorgung sei das Rückgrat für lebendige Ortskerne und die soziale Vernetzung der Menschen, sagte Görtsch im Vorfeld. Ohne sie verliere der Ort an Lebensqualität und Zusammenhalt.

Der Info-Stand wird bis 13 Uhr weiter betrieben, wobei Mitglieder des Gemeinderates und des Ortsverbandes der Freien Wähler für Fragen zur Verfügung stehen.
25.10.24

Start-ups unterstützen


Die Politiker der Freien Wähler informierten sich im Digitalen Gründerzentrum
Foto: Sofia Waffler
NEUMARKT. Die Freien Wähler wollen regionale Start-ups und Innovationen im Landkreis unterstützen und verwiesen auf das „enorme Potenzial“ in der Region.

Die Politiker informierten sich im Rahmen der Fünf -Jahres-Feier des Technologiecampus Parsberg-Lupburg und des Digitalen Gründerzentrums über Start-up-Unternehmen, Mobilfunkausbau und digitale Zukunft.

Dieses Zentrum sei ein Keim für die nächste Generation von Gründern und zeige, dass wirtschaftlicher Erfolg auch abseits der großen Metropolen möglich sei, sagte Neumarkts stellvertretender Landrat Martin Meier. Gerade für den südlichen Landkreis sei dies „ein Segen“. Man befinde sich in Wirtschaft und Wissenschaft in einem „weltweiten Wettlauf um innovative Köpfe“. Eine Förderung solcher Technologieprojekte stehe in der Zukunftsausrichtung des Landkreises weit oben auf der Agenda.


Durch den Einsatz von Bürgermeister Christian Graf konnte in Hohenfels der erste geförderte Mobilfunkmast in der Oberpfalz in Betrieb genommen werden, sagte Sebastian Schauer als stellvertretender FW-Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Das nächste Projekt folge in Breitenbrunn mit der Einweihung Anfang November. Diese Projekte seien entscheidend für den Ausbau der digitalen Infrastruktur im ländlichen Raum und böten den Menschen vor Ort die notwendigen Voraussetzungen für eine starke Zukunft.

Gemeinsam mit dem Hohenfelser Bürgermeister Christian Graf und Seubersdorfs Drittem Bürgermeister Karl Solfrank besuchte man einen Stand einer Infrastrulturt-Firma, bei der 47 Kommunen aus den Landkreisen Neumarkt und Regensburg eine moderne Glasfaserversorgung und stabile Netze anstreben.
23.10.24


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ISSN 1614-2853
23. Jahrgang