Deining
Christkind vorgestellt

In Deining wurde das Christkind vorgestellt
NEUMARKT. Am dritten Adventswochenende findet in Deining auf dem Rathausvorplatz wieder ein Weihnachtsmarkt statt. Jetzt wurde das "Christkind" vorgestellt.
Zahlreiche Buden der Deininger Vereine, Gruppierungen und Institutionen sollen am 15. und 16. Dezember den Rathausplatz in eine kleine "Weihnachtsstadt" verwandeln. Auch ein "Christkind" wird in diesem Jahr die Besucher mit einem Prolog begrüßen.
Die 16jährige Karolin Kienlein aus Kleinalfalterbach wird heuer in die Rolle der himmlischen Botschafterin für die Gemeinde Deining schlüpfen.
Neben dem Weihnachtsmarkt warten auf sie außerdem Besuche im Seniorenheim St. Anna, bei der Krippenausstellung im Pfarrheim in Deining und bei diversen Weihnachtsfeiern.
26.11.12
Kratzer löst Scherer ab

In Deining wurde Horst Kratzer (Mitte) als neuer KPV-Kreisvorsitzender gewählt
NEUMARKT. Bürgermeister Horst Kratzer aus Postbauer-Heng ist neuer Kreisvorsitzender der Kommunalpolitischen Vereinigung der CSU.
Er tritt die Nachfolge von Bürgermeister Alois Scherer (Deining) an, der sein Amt vorzeitig niederlegte, nachdem er im Mai zum Bewzirksvorsitzenden der KPV gewählt wurde. Der nun frei gewordene Stellvertreterposten wurde mit Bürgermeister Wolfgang Wild aus Berngau besetzt. Bürgermeister Bernhard Kraus bleibt unverändert ebenfalls einer der beiden weiteren Stellvertreter.
Zum Punkt Kommunalwahl 2014 referierte die Leiterin des Referates Kommunales, Energie und Umwelt und Landesgeschäftsführerin der KPV und CSU-Landesleitung München, Theresa Flotzinger.
20.11.12
Ähnliche Ziele
NEUMARKT. Im Rathaus der Gemeinde Deining trafen sich die Bürgermeister Alois Scherer und Helmut Himmler (Berg) zu einem intensiven Gedankenaustausch über die Entwicklung ihrer Gemeinden sowie der Betreuungs- und Seniorenpolitik in beiden Kommunen in unmittelbarer Nachbarschaft von Neumarkt.
Dabei stellten die Ratschefs weitgehende Einigkeit in ihren Zielsetzungen fest. Man müsse für Senioren die Voraussetzungen schaffen, dass sie auch im Alter und unter erschwerten Bedingungen in den Dörfern leben wollen und nicht in die Städte mit ihren vielfältigen Angeboten abwandern. Vernetzung in den lokalen Strukturen, Teilhabe, attraktive Angebote und ein bedarfsgerechter, attraktiver ÖPNV seien unabdingbare Elemente der lokalen Seniorenarbeit.
Darüber hinaus werde man in Berg und Deining Modelle weiterentwickeln, damit Senioren in ihren Häusern und Wohnungen bleiben können und nicht in Heimbetreuung müssen. "Betreutes Wohnen vor Ort" mit Organisation entsprechender Hilfen ist diesbezüglich ein neuer Ansatz.
Auch hinsichtlich Kinder- und Schulkinderbetreuung wollen beide Bürgermeister sämtliche nachgefragten Betreuungsmöglichkeiten vor Ort anbieten und bei Bedarf weiterentwickeln, um für Familien mit Kindern ein attraktiver Ort des Wohnens und Lebens zu bleiben. Darüber hinaus seien attraktive Familienangebote ein wichtiger Standortfaktor für den Zuzug von jungen Bürgern und Familien.
Nach der Unterredung im Rathaus besuchten Scherer und Himmler die erneuerte Zweifachturnhalle sowie die ebenfalls neu gebaute Aussegnungshalle am Deininger Friedhof.
14.11.12
Weiterhin Schulcoach

Christian Weidinger aus Großalfalterbach wurde vereidigt
NEUMARKT. Der Deininger Gemeinderat genehmigte den weiteren Einsatz des Schulcoaches in der Zeit von Anfang Dezember bis zum Ende des Schuljahres.
Bereits im zweiten Halbjahr des vergangenen Schuljahres war an der Mittelschule in Deining ein Sozialpädagoge an vier Stunden pro Woche als Schulcoach eingesetzt.
Erfahrungsgemäß gibt es immer wieder Schüler, die einer besonderen Betreuung bedürfen, hieß es. Viele Schulen auch im ländlichen Raum hätten sich dieses Themas verstärkt angenommen und beschäftigen einen Sozialpädagogen.
Ziel ist es, durch Beratung und Unterstützung von Schülern, Eltern, Lehrkräften und Schulleitung den Schülern mit Defiziten die bestmögliche Fähigkeit zu der nach der Schule beginnenden Ausbildung zu vermitteln. Aufgabe des Staates ist die Bildung und die Vermittlung von Wissen. Bestehende Defizite in der Erziehung der Kinder hingegen müssen und können nicht von den Lehrern behoben werden, hieß es im Gemeinderat.
Die Arbeit des Schulcoaches im vergangenen Schuljahr habe sich bewährt und eine Weiterführung des Projekts sei nach Überzeugung der Schulleitung sehr wichtig. Vor dem Hintergrund, dass den Schülern die bestmöglichen Grundlagen für das spätere Weiterkommen geboten werden sollen, genehmigte der Gemeinderat die Fortführung des Projekts und er stellte die notwendigen Mittel von etwa 4700 Euro bereit.
Nach dem aus Altersgründen erfolgten Rücktritt des langjährige Gemeinderatsmitgliedes Willibald Bogner rückte Christian Weidinger aus Großalfalterbach nach. Das neue Gemeinderatsmitglied wurde nun in öffentlicher Sitzung vereidigt.
14.11.12