Ehrenamtliche sind das Rückgrat

BRK-Vorsitzender Landrat Albert Löhner, Schatzmeister Gerhard Pöhner und Kreisgeschäftsführer Klaus Zimmermann
NEUMARKT. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter sind das Rückgrat der Rot-Kreuz-Arbeit im Landkreis Neumarkt. Dies sagte BRK-Vorssitzender Landrat Löhner und Geschäftsführer Klaus Zimmermann beim Jahres-Presse-Gespräch am Mittwoch. Auch Schatzmeister Gerhard Pöhner ist darüber glücklich, kann er doch bei einem 5,2-Millionen-Haushalt auf eine stabile Finanzlage verweisen.

Der größte finanzielle Brocken entfällt wie in jedem Jahr auf den Rettungsdienst, über den die BRK-Verantwortlichen in einer eigenen Pressekonferenz Bericht erstatten wollen. Mit aktuell 1,76 Millionen Euro ist das "Wohlfahrtswesen" einschließlich der ambulanten Pflege der wichtigste Betriebszweig.

Vier Pflegeteams leisten bei der Ambulanten Pflege im Landkreis wertvolle Hilfe
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Praktisch ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern wurden die zahlreichen Erste-Hilfe-Kurse und weitere Kurse im ganzen Landkreis durchgeführt (Mehr)

Hohe Lebenserwartung heißt gleichzeitig auch lange Pflegezeiten. Die Pflege durch Angehörige ist unverzichtbar geworden und wird vom Roten Kreuz eifrig unterstützt (Mehr)

Bei den Blutspenden liegt der Landkreis erfreulicherweise am zweiten Platz in Niederbayern/Oberpfalz. In ganz Bayern zählt man zu den 20 Landkreisen mit den besten Ergebnissen (Mehr)

Der BRK-Kreisverband bietet der Bevölkerung im Rahmen seiner Sozialarbeit vielfältige Hilfen an. Als eine Anlaufstelle für Rat- und Hilfesuchende aller Altersstufen bietet die Sozialarbeit Beratung in sozialen und psychosozialen Fragen und Information über Sozialleistungen freier und öffentlicher Träger.(Mehr)

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