Rosenkriege vermeiden

 

NEUMARKT. Wenn die Prognosen stimmen, dass jede zweite, heute geschlossene Ehe früher oder später geschieden wird, so wird die Zahl der "Rosenkriege" beinahe zwangsläufig wachsen und es werden mehr Kinder noch als heute von Trennungen betroffen sein: Die Friedensakademie Neumarkt will hier mit derzeit noch bescheidenen Mitteln gegensteuern und greift in einer Veranstaltung am kommenden Mittwoch, um 19.30 Uhr das Thema "Trennung in Freundschaft oder Feindschaft" auf . In den Räumen der VHS an der Hans-Dehn-Straße werden Vertreter von wesentlichen Gruppen und Betroffene mit interessierten Bürgern über Stress-Vermeidungsstrategien reden. Ihr Kommen  zugesagt hat das Jugendamt, haben die "Trennungsväter", die "alleinerziehenden Mütter", der "Runde Tisch", die Familienberatungsstelle und ein Rechtsanwalt. Geredet werden soll nicht nur über die Trennung, dann wenn sie unvermeidbar ist, sondern auch darüber, ob es denn nur diesen oft schlimmen Weg gibt? Welche alternativen Wege sehen die Geladenen, welche Tipps können sie also geben? Mit ihrer Veranstaltung am Mittwoch versucht die Friedensakademie unter der kommissarischen Leitung von Gabriele Graf erneut, unterschiedlichste Gruppen an einen Tisch zu bringen, Trennendes zu überwinden und einen Beitrag zum Frieden im Kleinen zu liefern.

 


Schreiben Sie uns!

E-Mail-Kontakt

 

(zurück zur Titelseite)

logo no

    lesen, was morgen in der Zeitung steht...