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Einbindung der lokalen Aktionsgruppen NEUMARKT. Im Rahmen der Vorbereitung des
Agendaprozesses haben die Agendabeauftragte des Stadtrates Ruth Dorner und
Ralf Stappen als externer Berater bereits erste Gespräche mit bestehenden
Gruppen in Neumarkt geführt. Ziel ist es, sie in den Prozess zu integrieren.
Konstruktive Gespräche über eine Verzahnung wurden bereits mit dem Vorstand
von Pro Neumarkt geführt, der sich unter anderem intensiv in der Vorbereitung
der Bürgerkonferenzen einbringen wird. In diesem
Rahmen hat am Abend des 22.10.2002 im Gasthaus Glossner auch ein Gespräch mit
dem Vorstand von Billi stattgefunden. Leider mussten Ralf Stappen und Ruth
Dorner dabei feststellen, dass es im Vorstand von Billi noch keine einheitliche
Linie gibt. Die Aussagen reichen von einer Ablehnung und Blockade des von der
Stadt eingeleiteten Agendaprozesses bis hin zu einer möglichen Mitarbeit.
„Dialogverweigerung und Dissens bringt den Agendaprozess in Neumarkt nicht
weiter“, ist die Ansicht von Ralf Stappen. Deshalb hat er intensiv für
Konsens und Dialogbereitschaft geworben. Es gehe um eine gemeinsame Vision
für ein Leitbild bis 2020 und um eine neue Phase der qualifizierten
Bürgerbeteiligung. Die Grabenkämpfe der Vergangenheit sollten eingestellt
werden. Aus Sicht der Agendabeauftragten Ruth Dorner gibt es auch keine Alternativen zu diesem Prozess, dem der Stadtrat einstimmig zugestimmt hat. Jeder Bürger oder jede Organisation ist eingeladen, an diesem zukunftsweisenden Projekt mitzuwirken, um für Neumarkt die Chance einer qualifizierten Bürgerbeteiligung zu erreichen. |
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