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NEUMARKT. Die im Entstehen begriffene Friedensakademie
Neumarkt lädt am Mittwoch um 19.30 Uhr zu ihrer ersten Veranstaltung in die VHS-Räume an der
Hans-Dehn-Straße. "Versöhnt leben und in Frieden sterben", so he´ßt
das erste Thema. Jeweils Kurzreferate werden dazu Frau Nießen vom
Hospizverein, eine Referentin von Donum Vitae, die katholische
Krankenhausseelsorge, vertreten durch Frau Birnthaler und Pfarrerin Thoma von
der evangelischen KIrche halten. Zudem ist ein Vertreter des
Bestattungsinstituts Häusler geladen. Bemüht
ist Gabriele Graf einen Arzt zu finden, der über seine in Bezug auf
Sterben gemachten Erfahrungen berichtet. Der ursprünglich vorgesehene
Referent hat nämlich aus Termingründen abgesagt. Im Anschluss an die
Kurzreferate ist daran gedacht, Arbeitskreise zu bilden, in
denen vertiefend gearbeitet werden soll, um dann die Ergebnisse
im Plenum vorzustellen. Mit der oben genannten Veranstaltung beginnt
die Friedensakademie Neumarkt eine Veranstaltúngsreihe zu unterschiedlichsten
Themen. Zielsetzung dabei ist es unter anderem, Gruppen und Einzelpersonen,
die in der Friedensarbeit tätig sind, zusammen zu bringen und ihnen die
Möglichkeit zu bieten, verstärkt zu kooperieren und
Erfahrungen auszutauschen. Ein weiterer gewünschter Effekt ist die
Information der Bevölkerung, auch um so zu verstärkter Friedensarbeit zu
animieren. Die Veranstaltung soll insgesamt etwa zwei, höchstens zweieinhalb
Stunden dauern |
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