neumarktonline.de
|
|
|
Neumarkt spendet für
Hochwasser-Opfer NEUMARKT. „Wir wollen nicht nur an die Hochwasseropfer denken, sondern auch handeln.“ Mit diesen Worten kündigte Oberbürgermeister Alois Karl eine Spendenaktion zugunsten der Hochwassergeschädigten an. Er will am Montag zusammen mit Bürgermeister Emil Silberhorn, Volksfestreferent MdL Herbert Fischer und einigen Stadträten vor, während und nach dem traditionellen Pferdemarkt am letzten Tag des Volksfestes für die Hochwasseropfer sammeln. Außerdem sagte Oberbürgermeister Karl zu, dass die Stadt zu dem gesammelten Geld weitere 7.000 € dazu legen werde. Darüber hinaus hat die Stadt ein Spendenkonto eingerichtet. Wer helfen will, kann dies auf das Konto der Stadtkasse der Stadt Neumarkt mit der Kontonummer 13003 bei der Sparkasse Neumarkt-Parsberg, Bankleitzahl 76052080 unter dem Stichwort „Hochwasseropfer“. „Wir sind vom
Hochwasser verschont geblieben und wollen auf diese Weise unsere Solidarität
mit den Opfern bekunden.“ Für Oberbürgermeister Karl ist es ein Gebot der
Stunde, dass die Menschen in Deutschland angesichts der schrecklichen Lage in
den Hochwassergebieten zusammenstehen müssen. „Wer die Bilder sieht und die
Berichte liest, kann nicht teilnahmslos dabei stehen. Da muss man tatkräftig
mithelfen.“ Deshalb hat
die Stadt sofort reagiert und einen Betrag von 7.000 € zur Verfügung
gestellt. Zudem wurde ein Spendenkonto eingerichtet. Und außerdem will
Oberbürgermeister Karl zusammen mit Stadträten und Mitarbeitern aus der
Verwaltung am letzten Volksfesttag vor, während und nach dem Pferdemarkt bei
den Besuchern Spenden einsammeln. Die Verantwortlichen hoffen dabei auf eine
rege Beteiligung der Bevölkerung. Flitz/Grüne unterstützen Aktion NEUMARKT. In einer äußerst raschen Stellungnahme auf die obige Presse-Mitteilung der Stadt hat die Fraktionsgemeinschaft Flitz/Grüne am Freitag-Mittag erklärt, dass sie die Spendenaktion begrüße und unterstütze. Außerdem regte sie eine noch weitergehende Partnerschaft mit einer besonders hart betroffenen Stadt in Sachsen an und stellte eine Geldsumme aus den Sitzungsgeldern zur Verfügung. (Offener Brief an die Stadt) |
Schreiben Sie uns! |