Landtags- und Bezirkstagswahlen 2018

Bezirkstag Listenkandidatin  
SPD

Danielle Gömmel

Meine Person
Name: Danielle Gömmel
Alter: 27 Jahre
Wohnort: Postbauer-Heng
Beruf: Verwaltungsinspektorin bei der Stadt Nürnberg
Kandidatur: Listenkandidatin für den Bezirkstag für die SPD

Meine Motivation
Vor fast sieben Jahren bin ich in die SPD eingetreten, weil es heutzutage eben nicht ausreicht, sein Kreuz bei der Wahl zu setzen und zu hoffen, dass sich dadurch alles verbessert. Politik lebt vom Mitmachen. Ich bin eingetreten, weil ich festgestellt habe, dass sich etwas ändern muss. Es bringt nichts sich zu beschweren was alles schief läuft, dass alle Politiker*innen gleich sind und man sowieso nichts verändern kann.

Wer etwas verändern will in Politik und Gesellschaft, muss sich engagieren!

Gerade auch heute wo fremdenfeindliche Äußerungen durch verschiedene Parteien wieder gesellschaftlich akzeptabel gemacht werden sollen, muss man sich für demokratische Werte und für Toleranz, Zusammenhalt und Menschlichkeit einsetzen, gegen Hass, Abschottung und Populismus.

Ich setze mich ein für eine tolerante Gesellschaft, in der es allen Menschen gut geht, aber jede*r seinen Beitrag leisten muss, in der jede*r so akzeptiert wird wie er/sie ist und Menschlichkeit mehr zählt als Geld oder Herkunft.

Es ist Zeit, dass Bayern gerechter wird und für alle Menschen gleich lebenswert, egal ob arm oder reich, ob jung oder alt, ob auf dem Land oder in der Stadt lebend.

Mein Engagement
Für mich ist ehrenamtliches Engagement selbstverständlich und gehört zu einem guten Miteinander dazu. Daher bin ich seit vielen Jahren Mitglied in diversen Vereinen, zum Beispiel dem Roten Kreuz, dem Schützenverein und der Freiwilligen Feuerwehr.

In Bayern daheim in der Oberpfalz zuhause
Als Mitglied des Bezirkstages will ich mich neben meinen politischen Schwerpunkten für eine bessere Gesundheitsversorgung für alle Menschen, auch mit psychischen Beeinträchtigungen einsetzen. Auch junge Menschen sind durch den steigenden Druck in der Schul- und Arbeitswelt zunehmend betroffen, sodass ich auch ihnen eine stärkere Stimme geben möchte. Jede*r muss Zugang zu einer guten Gesundheitsversorgung haben, auch im Alter auf dem Land. Daher setzte ich mich für eine wohnortnahe Versorgung ein, die bezahlbar ist und unabhängig vom Geldbeutel, denn eine Zwei-Klassenmedizin ist eine Diskriminierung.

Gleichzeitig muss jedoch auch die Pflegesituation verbessert werden, eine bessere und kostenlose Pfleger*innenausbildung erfolgen und ihre Arbeit mehr wertgeschätzt werden.

Die Bewahrung der Geschichte unserer Heimat und der Schutz unseres Lebensraumes für nachfolgende Generationen sind Ansporn und Verpflichtung zugleich. Auch wenn ich als stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Bayern und auch aufgrund des Studiums viel unterwegs war, habe ich doch nie vergessen wo meine Wurzeln sind – in der Oberpfalz. Daher werde ich mich auch in Zukunft für die Oberpfalz einsetzen und würde mich sehr über die Unterstützung der Wählerinnen und Wähler freuen.

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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang