Kirchen

Letzte Jugendvesper


Es kamen immer weniger Teilnehmer: Jugendvesper in Plankstetten

NEUMARKT. Die Zahl der Teilnehmer ging in den letzten Jahren immer weiter zurück: jetzt findet die letzte Plankstettener Jugendvesper statt.

Im Jahre 1980 begann die Veranstaltungsreihe. Viele Jugendliche trafen sich in der Pfarr- und Abteikirche und sangen und beteten zusammen.


In den folgenden Jahrzehnten galt die Jugendvesper jeden dritten Freitag im Monat als eine feste Institution im Bistum Eichstätt. Doch in den letzten Jahren kamen immer weniger Besucher, hieß es.

So entschlossen sich die Veranstalter zuerst zum Umzug in die Krypta. Verschiedene Versuche einer Neubelebung fanden aber kein ausreichendes Echo. Das führte zum Entschluss, die Plankstettener Jugendvesper zu beenden.

Die letzte Jugendvesper findet am Freitag, 21. September, um 20 Uhr in der Pfarr- und Abteikirche Plankstetten statt.
08.08.18

Sonderkollekte zum Volksfest

NEUMARKT. Unter dem Motto "Neumarkt feiert - und hilft" rief Domkapitular Norbert Winner zu einer Spendenaktion für Menschen im Süd-Sudan auf.

In allen Kirchen der beiden Stadtpfarreien wird es am kommenden Sonntag bei allen Gottesdiensten eine Sonderkollekte geben, mit der die Arbeit des Comboni-Missionars Bernhard Hengl unterstützt werden soll, sagte der Neumarkter Stadtpfarrer.


Acht von zwölf Millionen Einwohnern seien mittlerweile auf der Flucht vor den ständigen Überfällen und der grausamen Gewalt der Regierungssoldaten, hieß es.

Gerade zur Volksfestzeit sollte man auch an solche Menschen in Not denken, sagte Stadtpfarrer Norbert Winner.
07.08.18

Mitarbeitern gedankt


Einen Grillabend gab es für die ehrenamtlichen Mitarbeiter

NEUMARKT. Zu einem Mitarbeiter-Dank-Abend der Evangelischen Jugend im Dekanat Neumarkt versammelten sich 35 ehrenamtliche Mitarbeiter in Bachhausen.

Eingangs bedankte sich Dekanatsjugendreferentin Ruth Bernreiter bei allen Anwesenden für ihr großes Engagement, ohne das die evangelische Jugendarbeit überhaupt nicht möglich wäre. Dies bekräftigte auch Dekanatsjugendpfarrer Michael Murner, der noch einmal an die vielen Freizeiten, Seminare und Projekte erinnerte.



Anschließend wurde gegrillt und über die bevorstehenden Freizeiten gesprochen. Der Abend klang mit einer Dia-Show über die Aktionen der Dekanatsjugend aus.
24.07.18

Pfarrer Köbl verstorben

NEUMARKT. Der in der Gemeinde Berching geborene Pfarrer i. R. Georg Köbl ist am Sonntag im Alter von 82 Jahren in Gaimersheim verstorben.

Pfarrer Köbl war Ehrenbürger der Gemeinden Adelschlag und Lenting, in denen er über Jahrzehnte als Priester wirkte. Neben seinem pfarrlichen Engagement setzte er sich ganz besonders auch für Hörgeschädigte und Gehörlose ein: 35 Jahre war er Gehörlosenseelsorger des Bistums Eichstätt.



Köbl wurde am 14. März 1934 in Wackersberg in der Pfarrei Holnstein geboren. Am 29. Juni 1964 wurde er durch Bischof Dr. Joseph Schröffer zum Priester geweiht. Nach seiner Priesterweihe war er zunächst als Aushilfspriester an verschiedenen Orten eingesetzt. 1965 trat er seine erste Kaplansstelle in Roth an, 1967 wechselte er als Kaplan in die Pfarrei Gunzenhausen. 1973 wurde Georg Köbl zum Pfarrer von Ochsenfeld ernannt und zugleich mit der Gehörlosenseelsorge im Bistum beauftragt. 1990 übernahm er die Pfarrei Lenting, die er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand am 1. September 2004 leitete.

Von 1993 bis 2004 nahm er auch die Aufgaben des Dekans im Dekanat Gaimersheim wahr. Nach seinem Eintritt in den Ruhestand zog Pfarrer Köbl in das Caritas-Altenheim nach Gaimersheim und half dort nach Kräften in der Seelsorge mit.

Die Begräbnisfeier findet am Donnerstag in Holnstein statt. Nach dem Rosenkranz um 13.30 Uhr ist um 14 das Requiem in der Pfarrkirche, anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Friedhof.
23.07.18


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ISSN 1614-2853
17. Jahrgang