neumarktonline Dokumentation

Ansprache des Bürgermeisters

beim Neujahrsempfang der Gemeinde Deining

Sehr geehrter Herr Pfarrgemeinderatsvorsitzender Karl Sippl,
Hochwürdige Geistlichkeit,
Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Kirchenverwaltungen,
der Vertreter der evangelischen Kirche - Herrn Jahreiß,
die Vertreter der Schule, des Kindergartens, der Wirtschaft, der Vereine und sonstigen Institutionen und Gruppierungen,
sehr geehrter Herr Landrat,
liebe Bürgermeisterkollegen der umliegenden Gemeinden,
liebe Mandatsträger aus Bezirk und Landtag,
sehr geehrte Mitglieder des Gemeinderatsgremiums,
die Damen und Herren Vertreter der Presse,
liebe Gäste, meine sehr verehrten Damen und Herren,

als wir uns vergangenes Jahr hier zum Neujahrsempfang trafen, konnten wir nicht ahnen, dass sich einen Tag später in Bad Reichenhall eine Tragödie abspielen würde. Durch den Einsturz der Eishalle unter den noch nie dagewesenen Schneemassen mussten 15 Menschen Ihr Leben lassen. Darunter leider viele Kinder.

Bei der Sendung "Menschen 2006" kurz vor Weihnachten erzählte ein Ehepaar vom Tod ihrer beiden einzigen Kinder Marina und Christina. Die Gesichter der Zuschauer sprachen Bände und mich selbst trafen die furchtbaren Schilderungen bis tief ins Mark. So mußte die Mutter, die in der Halle schwerverletzt mit dem Leben davon kam, unmittelbar nach dem Einsturz den Tod in Christinas Augen sehen und nach fast einem Tag des Hoffens eine weitere Todesnachricht verkraften.

Zum Schluß des Interviews blieben mir zwei Sätze der Mutter in nachhaltiger Erinnerung. Ich zitiere sinngemäß:
  1. Ich bitte alle politisch und sonstig Verantwortlichen in Städten und Gemeinden sich um die Sicherheit derartiger Hallen zu kümmern. So etwas darf kein zweites mal passieren.
  2. Ich danke allen Rettungskräften und den Betreuern die ehrenamtlich tätig waren und ihr und ihrem Mann geholfen haben.
Zum ersten Satz möchte ich anfügen - wir haben noch im Januar unsere Turnhalle und den Kindergarten von einem Statiker prüfen lassen. Und zum Zweiten möchte ich heute auch vielen ehrenamtlich Tätigen danken, die sich in vielerlei Hinsicht in unserer Gemeinde mühen. So freut es mich, dass ich Sie alle beim ein wenig neu gestalteten Neujahrsempfang im Namen der politischen Gemeinde recht herzlich zu dem gemeinsam von Pfarrei und Gemeinde veranstalteten Jubiläumsneujahrsempfang begrüßen und willkommen heißen darf. Jubiläumsneujahrsempfang dahingehend, da der dortmalige Pfarrer Willibald Brems mit den Bürgermeistern der Gemeinden der Pfarrei Deining diesen Neujahrsempfang vor 30 Jahren ins Leben gerufen hat.

Neu gestaltet wurde unter anderem der Beginn. So wurde der Empfang vom Vormittag auf den Abend verlegt. Zum einen wollten wir der Begegnung nach dem offiziellen Teil mehr Raum geben und zum anderen konnte auf vielfachen Wunsch die eine oder andere Silvesterfeier etwas ausgedehnter stattfinden. Zudem wurde die Einladungsliste etwas erweitert. So freut es mich, dass Gäste von außerhalb der Gemeinde neu hinzugekommen sind. Neu auch, dass im Anschluß neben Wein aus der Partnergemeinde Eggenburg in Niederösterreich auch Gebäck von unserer Bäckerei Mäutner gereicht wird.

Nach dem Motto des in München geborenen Historikers und Schriftstellers Golo Mann "Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht in den Griff bekommen." wollen wir dieses Zusammentreffen nutzen um zuerst auf das vergangene Jahr zurück zu blicken und einen Ausblick in die Zukunft wagen. Zudem sollte der Empfang ein kleines Dankeschön für alle hier anwesenden ehrenamtlich überdurchschnittlich engagierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sein.

Das Jahr 2006 war in Deutschland und Bayern gesellschaftlich von zwei großen Ereignissen geprägt: Unvergesslich bleibt die großartige Stimmung in Deutschland während der Fußballweltmeisterschaft im Sommer, bei der sich unser Land selbstbewusst und weltoffen zeigte. Im ganzen Land war ein schon seit längerem vermisstes "Wir-Gefühl" wieder zu spüren. Vermeintlich verloren gegangene Dinge wie Nationalstolz gemischt mit Toleranz gegenüber allen Nationalitäten waren plötzlich wieder da. Wir alle - auch die weniger Fußballbegeisterten - wurden von der Sympathiewelle mitgerissen. Selbstverständlich hatte "Klinsi" mit seinem Team den Löwenanteil dieses weltweiten Erfolges für Deutschland. Hier zeigte sich wiederum was im Team alles erreicht werden kann.

Ein weiteres auf uns alle positiv einwirkendes Ereignis war der Besuch des bayerischen Papstes Benedikt XVI. Seine Kernbotschaft, dass wir Gott wieder für uns entdecken müssen, ist aktueller denn je. Dieses Jahrtausendereignis hat uns alle tief bewegt und wirkt zum Teil immer noch nach. Selbstverständlich waren die regionalen Ereignisse - um bei Fußball und Kirche zu bleiben - wie der Aufstieg des SV Döllwang/Waltersberg in die Kreisliga nach 30 Jahren oder die Bischofsweihe in Eichstätt und die Primiz bei uns hier in Deining nicht weniger wichtig. Politisch und wirtschaftlich gesehen können nach gut einem Jahr große Koalition endlich die ersten Erfolge verzeichnet werden. Erstmals gingen die Arbeitslosenzahlen nach vielen Jahren wieder unter die 4-Millionengrenze. Wer hätte dies sich vor einem Jahr voraussagen trauen. Mit eine Rolle spielte mit Sicherheit die Fußballweltmeisterschaft. Hier hat sich zum Glück mental einiges zum Guten gewendet. Wollen wir hoffen, dass dieser wirtschaftliche Aufschwung auch in diesem Jahr nachhaltig anhält und nicht durch die anstehende Mehrwertsteuererhöhung negativ beeinflusst wird. Sicherlich gäbe es noch viel an Veränderungen welt-, bundes- und bayernweit, die es wert wären aufzuzeigen, jedoch würde das den Rahmen sprengen. Vielmehr möchte ich auf die Ereignisse in unserer Gemeinde verweisen:

Das Jahr 2006 hat unserer Gemeinde dankenswerterweise wiederum eine Reihe bemerkenswerter und erfolgreicher Fortschritte in vielen Bereichen beschert. Im Anschluss an den offiziellen Teil wird eine Beamer-Präsentation Impressionen des abgelaufenen Jahres wiedergeben. Schwerpunkt im Jahre 2006 war die Familienpolitik in unserer Gemeinde. Mit dem Aufbau des Familiennetzwerkes wurden weitere wichtige Schritte im Bezug auf die Verbesserung der Lebensqualität für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger und hier insbesondere für unsere jungen Familien eingeleitet. Wichtigstes Ziel muss künftig sein, dass ein Klima zum Hierbleiben wollen und zum Neuherkommen geschaffen wird. Nur so können wir der demografischen Entwicklung zum Trotz noch Einwohnerzuwächse vorweisen. Mit einem Einwohnerwachstum von fast zwei Prozent im vergangenen Jahr sind wir hier im Landkreis mit an vorderster Stelle. Ein großer Dank gilt hier allen Eltern, die trotz der oft nur herbeigeredeten düsteren Zukunftsprognosen, sich für Kinder entschieden haben.

Familienpolitik in einer Kommune zu betreiben - ein hartes Stück Arbeit. Da werden mir die Bürgermeisterkollegen recht geben. Zum Glück konnten wir große Unterstützung durch das Landratsamt und der Regina GmbH erfahren. Gerade das Bündnis für Familien auf Landkreisebene gab uns, sehr geehrter Herr Landrat, wieder neue Impulse.

Jedoch ist nur durch die Hilfe von vielen ehrenamtlichen Kräften dies alles möglich. In insgesamt zwei Workshop- und vielen Arbeitskreissitzungen wurden wichtige Elemente erarbeitet. So konnte eine Familienmesse zeitgleich mit dem Deininger Naturmarkt durchgeführt werden, eine Broschüre über das Familiennetzwerk mit einem Internetauftritt wurde erstellt, die Neubürgerintegration wurde forciert und Netzwerkgespräche unter den einzelnen Bereichen, die sich mit Erziehung und Bildung beschäftigen, initiiert. Nach der Schule bietet nun auch der Kindergarten Ganztagesbetreuung mit warmen Mittagessen, Schlafmöglichkeit und zusätzlichem Angebot wie Englisch und kindgerechter Umgang mit dem PC an. Dies kann jedoch nur der Anfang sein. So werden wir in der Zukunft uns mit z.B. einer Gründung von Nachbarschaftshilfe, Einbeziehung der wertvollen Ressourcen von jung gebliebenen Senioren, der offenen Jugendarbeit, der noch zielgerichteten Unterstützung von Vereinen usw. beschäftigen.

Selbstverständlich wurde auch im materiellem Bereich einiges im vergangenen Jahr im Sinne einer familienfreundlichen Gemeinde auf den Weg gebracht. So wurde im Baugebiet Oberbuchfelder Weg ein neuer ca. 3.000 m² großer Spielplatz angelegt, im Baugebiet Jakobsweg in Oberbuchfeld konnte ebenfalls ein neuer Spielplatz in Betrieb genommen werden, das Fun-Park Gelände wurde um den Grillbereich und Parkplatzflächen mit Zeltplatz erweitert - im Winter ist auch eine Eislauffläche möglich.

In Tauernfeld wurde ein weiteres Wohnbaugebiet erschlossen. Somit verfügen wir fast in jedem Ortsteil und insbesondere im Kernort in unserer Gemeinde über kostengünstiges Bauland. Kombiniert mit unserem Familienförderprogramm bieten wir hier optimale Voraussetzungen für die Ansiedlung von jungen Familien.

Infrastrukturell wichtige Maßnahmen wie die Abwasseranlage in Tauernfeld und Arzthofen konnten abgeschlossen werden. Im Straßenbau wurden wieder einige Kilometer Gemeindestraßen saniert bzw. neu erstellt. Neue Dorfplätze und somit - wie man hier in Bayern sagt - Kommunikationszentren wurden in Leutenbach und Tauernfeld geschaffen. Im Hochbaubereich wurden das Feuerwehrgerätehaus in Döllwang saniert, das Mehrzweckgebäude in Deining-Bahnhof ist bis auf das Mauerwerk komplett neu erstellt und der Neubau des Feuerwehrhauses für die Stützpunktwehr Deining wird voraussichtlich in einem halben Jahr wieder bezugsfertig sein.

Durch die erfolgreich abgeschlossenen Dorferneuerungsmaßnahmen in Waltersberg und Unterbuchfeld konnten bei überörtlichen Wettbewerben erfolgreiche Platzierungen erreicht werden. Bei "Unser Dorf hat Zukunft - unser Dorf soll schöner werden" erreichte Waltersberg einen ersten Platz auf Bezirksebene und Unterbuchfeld wurde beim Wettbewerb "Lebendiges Grün in Stadt und Land" auf Landkreisebene ebenfalls Erster. Der überdurchschnittliche Einsatz der jeweiligen Dörfer zeigte wiederum, dass ehrenamtliches Engagement sich auszahlt.

All diese Maßnahmen ließen den Vermögenshaushalt auf knapp drei Millionen Euro anschwellen. Durch diese hohen Investitionen konnten in unserer Region wiederum viele Arbeitsplätze erhalten werden. An dieser Stelle möchte ich dem Gemeinderatsgremium unserer Gemeinde für das engagierte Mittragen dieser oft nicht einfachen Entscheidungen recht herzlich danken.

In vielen Arbeitssitzungen, einer informellen Sitzung, einer Gemeinderundfahrt und bei einer zeitraubenden zweitägigen Klausurtagung wurden die Weichen für das zukünftige "Deining" gestellt. Viel Freizeit wird hier für die Allgemeinheit geopfert. Dank auch dem engagierten Mitarbeiterteam. Mit zum Familiennetzwerk gehört auch ein für junge Familien umfangreiches Angebot im kulturellen und gesellschaftlichen Bereich. Dank der mittlerweile über 50 Vereine in unserer Gemeinde wurde hier doch sehr vieles geboten. Über das 25-jährige Jubiläum der Gruppe Frauen treffen sich und der vielen Vereinsveranstaltungen wie Felsenkellerfest, Kirchweih Oberbuchfeld, Weinfest in Mittersthal, dem Faschingszug, dem Weihnachtsmarkt mit Krippenausstellung usw. war der 1. Deininger Kulturherbst mitunter ein kultureller Höhepunkt. Mit den insgesamt vier Veranstaltungen wurde kulturell ein neuer Weg beschritten. Unsere beiden Partnerschaftsreferenten Matthias Seger und Helmut Christa haben hier optimale Organisationsarbeit geleistet.

Nicht fehlen durften die gegenseitigen Besuche mit unserer Partnergemeinde Eggenburg in Niederösterreich. Viele schöne gemeinsame Stunden konnten wiederum auf beiden Seiten verbracht werden. Ich darf Ihnen, meine sehr verehrten Damen und Herren, viele Grüße vom Bürgermeisterkollegen Willibald Jordan aus Eggenburg übermitteln.
Dankenswerterweise haben sich auch in diesem Jahr wiederum eine Fülle von Veranstaltungen angesagt. Der Veranstaltungskalender ist wiederum prall gefüllt.

Eine Kurzform des Veranstaltungskalenders liegt am Eingang zum Mitnehmen bereit und bereits zum fünften mal haben wir einen Veranstaltungskalender als großen Wandkalender mit Motiven von Freizeitgestaltungsmöglichkeiten in unserer Gemeinde in einer Auflage von 1.550 Stück für alle Haushalte herausgegeben. Diese Form erfährt großen Zuspruch und wird, sofern sich wiederum ein Sponsor findet, für das kommende Jahr neu aufgelegt. Wenn ich von einem prall gefüllten Veranstaltungskalender sprach, dies ist nur möglich, sofern ein funktionierendes Gemeinwesen dahinter steckt. Nur durch die engagierten Vereine und Gruppierungen können solch traditionelle und kulturelle Veranstaltungen umgesetzt werden. Gemeinsam, so meine ich, können wir hier schon ein wenig Stolz auf das Erreichte sein. Dies alles kann nur durchgeführt werden, sofern Sie, liebe anwesende Mitbürgerinnen und Mitbürger, ehrenamtlich tagaus - tagein und mit viel Energie und Engagement zum Wohl der Gemeinde arbeiten. Ob als Vereinsvorsitzender, Kommandant der Feuerwehr, als Mitarbeiter der Kirche, Vertreter der Presse usw. jeder nach seinen Fähigkeiten auf den Platz wo jeder einzelne hingestellt wird, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben in unserer Gemeinde. Passend hierzu kam mir vor kurzen folgender Satz unter die Augen:
"Nur sofern es Menschen gibt, die mehr tun als ihre Pflicht, kann Gemeinwesen funktionieren."

Und Sie alle, meine sehr verehrten Damen und Herren, tun weit mehr als Sie müssten und dadurch kann in unserer Gemeinde vieles zum Guten gedeihen. Ich möchte Ihnen allen im Namen der Gemeinde Deining für den überdurchschnittlichen Einsatz für das Allgemeinwohl ein herzliches Vergelt's Gott sagen.

Ein besonderes Vergelt's Gott möchte ich dem Mitinitiator der Neujahrsempfänge und früheren Pfarrgemeinderatsvorsitzenden und sellvertretenden Bürgermeister Herrn Michael Meier aus Mittersthal sagen. Alle bisherigen Empfänge wurden zum Großteil von Dir mitgestaltet. Mit einem kleinen Präsent möchte ich Dir herzlich danken.

Nicht weniger danken möchte ich dem PGR-Vorsitzenden a.D. Herrn Michael Graml. Lieber Michael, gemeinsam durfte ich mit Dir 10 Neujahrsempfänge gestalten. Für diese schönen Stunden möchte ich Dir recht herzlich mit einem kleinen Präsent danken.. Nun bringts Du Deine ehrenamtliche Energie für uns alle als Diözesanvorsitzender der Katholischen Landvolkbewegung ein.

Ebenfalls danken möchte ich mit einem Weinpräsent aus unserer Partnergemeinde Herrn Landrat Albert Löhner. Sie waren in den letzten zehn Jahren trotz des morgendlichen Beginns immer mit dabei. Herzlichen Dank!!

An dieser Stelle möchte ich allen ausgeschiedenen PGR-Mitgliedern und Mitgliedern der Kirchenverwaltungen für die aufopferungsvolle Arbeit danken. Gleichzeitig möchte ich allen neu Gewählten, insbesondere dem neuen PGR-Vorsitzenden Herrn Karl Sippl, recht herzlich gratulieren und um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit bitten. Das Ziehen an einem Strang, wobei in die gleiche Richtung schon wichtig ist, ist für das weitere fruchtbare Miteinander von Kirche und Gemeinde ungemein wichtig.

Im Netzwerk von vielen Einrichtungen wird in unserer Gemeinde gerade für Kinder und Jugendliche vieles geboten. Dies gilt es aufrecht zu erhalten und zu optimieren. Nur so können wir unsere jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger motivieren sich auch in der Zukunft mit einzubringen. Auch in diesem Jahr konnten wir wieder für besondere Leistungen einen Mitbürger auszeichnen. Herr Matthias Kirsch wurde im Brauer und Mälzerhandwerk als Innungsbester ausgezeichnet.

Für die Zukunft und insbesondere für dieses Jahr haben wir uns wiederum viel vorgenommen. Gerade im Bereich des Familiennetzwerkes wollen wir wieder einige Dinge auf den Weg bringen. Hierzu ist wiederum all Ihre Mithilfe notwendig. Ich bin mir sicher, dass wir mit Ihrer Hilfe das vor uns liegende Jahr wiederum zur Zufriedenheit meistern werden.

Danken möchte ich zum Schluss allen helfenden Händen, die es ermöglicht haben, den heutigen Abend in dieser Form zu begehen. Herrn Pfarrer für die Überlassung des Pfarrheims, der musikalischen Umrahmung durch Markus Moosburger und Nicole Sippl und dem Pfarrheimteam für die Bewirtung. Dank auch an die Pfarrei für die Mitgestaltung des Neujahrsempfangs, bei Ihnen lieber Karl Sippl für die treffenden Begrüßungsworte, bei den nun folgenden Rednern Herrn Landrat Löhner, Herrn Bezirksrat Bradl, Herrn Rektor Lang und Herrn Pfarrer Jäger für die sicherlich interessanten Beiträge. Ein Vergelt's Gott bei Ihnen allen, meine sehr verehrten Damen und Herren, fürs Kommen. Ihnen allen möchte ich ein erfolgreiches, gesundes und vor allem von Gott gesegnetes Jahr 2007 wünschen. Herzlichen Dank.

Lassen Sie uns alle auf ein erfolgreiches 2007 anstoßen.

Alois Scherer
Bürgermeister
1.1.2007

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ISSN 1614-2853
19. Jahrgang