Europaabgeordneter Albert Deß

Ins EU-Parlament

NEUMARKT. Von Donnerstag, 9. November, bis Sonntag, 12. November, findet eine politische Informationsfahrt des Europabüros Deß nach Brüssel statt.

Im Programm enthalten ist ein der Besuch des Europäischen Parlaments, Besuche der Kommission, der Bayerischen Landesvertretung, Stadtführungen in Brüssel, Gent und Brügge und bei der Rückfahrt der Besuch von Monschau.


Auskunft und Anmeldungen im Büro Albert Deß, Telefon 09181/22641.
31.08.17

Gespräch in Prag

NEUMARKT. Für eine politische Informationsfahrt nach Prag von 8. bis 10. Oktober sind noch einige Plätze frei, hieß es aus dem Europabüro Deß.

. Auf dem Programm steht der Besuch der Stadt und seiner Burg unter dem Motto "Auf den Spuren der böhmischen Könige", der Besuch des Wallensteingartens und die Besichtigung der wichtigen Prager Gebäude und Einrichtungen.


Außerdem ist ein Gespräch in der Deutschen Botschaft in Prag und die Besichtigung der Gedenkstätte Lidice geplant.

Anmeldungen und weitere Auskünfte im Europabüro Oberpfalz von Albert Deß, Telefon 09181 22641.
29.08.17

"Landwirte stärken"

NEUMARKT. Eine zunehmend besorgniserregende Konzentration von Handelsketten in der EU macht dem Europaabgeordneten Albert Deß Sorgen.

Das Thema stand im Mittelpunkt einer Parlamentsdebatte im Agrarausschuss. Abgeordnete des Agrarausschusses sowie drei Agrarminister setzten sich verstärkt für eine legislative Grundlage zur Stärkung der Landwirte in der Nahrungsmittel-Versorgungskette ein.


"Wir brauchen faire, transparente und verbindliche Wettbewerbsregeln in der EU, um die dominante Position von Handelsketten im nationalen wie auch regionalen Markt einzuschränken", sagte Albert Deß in seiner Eigenschaft als agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.

Dringende Minimalforderungen seien eine maximale 30tägige Zahlungsfrist im Lebensmittelsektor, Netto-Netto-Preise bei der Preisgestaltung und auch das Verbot aller Listungsgebühren. Erforderlich sei auch, dass bei allen Handelsmarken der Herstellername in gleicher Größe dargestellt wird, sagte Deß für die EVP-Fraktion. "Ein Diktat der Handelsketten, wie der Landwirt zu produzieren hat, bedeutet Gesetzgebung am Gesetzgeber vorbei. Dies muss europaweit unterbunden werden", so Deß.

Der Abgeordnete appellierte an die zuständigen Kommissare Phil Hogan und Margrethe Vestager: "Gemeinsamer Handel erfordert gemeinsame Regeln. Das Parlament und der Rat haben wiederholt die Kommission aufgefordert, konkrete legislative Maßnahmen noch bis Ende dieses Jahres vorzuschlagen. Ein sachgerechter EU-Rechtsrahmen mit Mindeststandards zu unfairen Handelspraktiken ist unabdingbar".
22.06.17


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ISSN 1614-2853
16. Jahrgang