Europaabgeordneter Albert Deß

Deß bleibt Agrarsprecher


Albert Deß (Mitte) inmitten von Abgeordneten-Kollegen

NEUMARKT. MdEP Albert Deß (EVP/CSU) bleibt Vorsitzender der EVP-Arbeitsgruppe Landwirtschaft und ländliche Entwicklung. Er wurde einstimmig in dieses Amt wiedergewählt.

Albert Deß zeigte sich erfreut über das große Vertrauen seiner Kollegen aus den Mitgliedsstaaten in der EVP-Fraktion: „Durch unsere politische Arbeit konnten wir viel für die Landwirte erreichen“. Zusammen mit den Kollegen werde er seine Arbeit fortsetzten. Als Berichterstatter für die Halbzeitbewertung der Agrarreform sei esihm wichtig, die bäuerliche Landwirtschaft und den ländlichen Raum weiter zu stärken.


"Die Sicherung einer ausreichenden Ernährung für über 500 Millionen Menschen in Europa und weltweit ist eine der wichtigsten Herausforderungen der Agrarpolitik“, so Albert Deß.
19.01.17

Dem Präsidenten gratuliert


Albert Deß (r.) gratulierte am Dienstag Antonio Tajani

NEUMARKT. Der Italiener Antonio Tajani ist der neue Präsident des Europäischen Parlaments.

MdEP Albert Deß gratuliert seinem Fraktionskollegen aus der Europäischen Volkspartei (EVP) zum Wahlsieg und wünscht ihm zum Amtsantritt alles Gute.


„Ich kenne ihn seit langer Zeit als einen sehr zuverlässigen Kollegen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“, so der agrarpolitische Sprecher der EVP, Albert Deß.
18.01.17

„Faire und klare Regeln“

NEUMARKT. Das „Ungleichgewicht zwischen den Erzeugern und dem Lebensmittelhandel“ muß nach Ansicht von MdEP Albert Deß beseitigt werden.

„Wir brauchen faire und klare wettbewerbsrechtliche Regeln in der EU. Diese sind notwendig, um die dominante Position einzelner Handelsketten im nationalen und auch regionalen Markt einzuschränken“, sagte der agrarpolitische Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament.


Die aktuelle Empfehlung der EU-Arbeitsgruppe für Agrarmärkte (Agricultural Markets Task Force - AMTF) ist für Albert Deß eine wichtiges Signal an Agrarkommissar Phil Hogan, tätig zu werden. Es müsse ein sachgerechter EU-Rechtsrahmen mit Mindeststandards zu unlauteren Handelspraktiken geschaffen werden.

Notwendig sei eine maximal 30tägige Zahlungsfrist im Lebensmittelsektor. „Bei der Preisgestaltung sind Netto-Nettopreise erforderlich. Alle Systeme von Listungsgebühren müssen abgeschafft und verboten werden“, so Albert Deß.

„Alle privaten in Europa erhältlichen Handelsmarken des Einzelhandels sind mit einer gut lesbaren Herstellernennung zu versehen. Der Markenname des Herstellers, oder - falls er keinen Markennamen haben sollte - sein Firmenname, ist auf der Verpackung des Lebensmittels mindestens ebenso groß und auffällig darzustellen, wie der Handelsname“, fordert Albert Deß.

Er freue sich, dass die Position der EVP bei diesem Thema aufgegriffen wurde. Die Kommission sei nun aufgefordert, einen konkreten Vorschlag zu machen, um die Forderungen umzusetzen.
11.01.17


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16. Jahrgang