Christlich Soziale Union

Dietfurterin ist neue JU-Bezirks-Vize


Die neue Bezirksvorsitzende Stefanie Dippl, die neue Stellvertreterin Alexandra Hickl und MdEP Christian Doleschal (v.l.)
Foto: Lucas Weigl
NEUMARKT. Alexandra Hickl aus dem Landkreis Neumarkt wurde mit 97,82 Prozent der Stimmen zur neuen stellvertretenden Bezirksvorsitzenden der Jungen Union Oberpfalz gewählt.

Delegierte aus der ganzen Oberpfalz trafen sich im Amberger Ring-Theater zu einer außerordentlichen Bezirksversammlung. Nachdem der neue Europaabgeordnete Christian Doleschal Ende August in Freystadt an die Spitze der Jungen Union in Bayern gewählt und der Landesausschuss neu besetzt wurde, waren die Neuwahlen im JU Bezirksverband notwendig geworden.


Stefanie Dippl aus Pressath (Landkreis Neustadt) wurde mit 95,8 Prozent der Delegierten zur neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Alexandra Hickl erhielt sogar noch mehr Stimmen bei der Wahl zur Stellvertreterin. Der mit 4300 Mitgliedern zweitgrößte Bezirksverband der JU Bayern wird damit erstmals von einer Frau geführt.

Die 26jährige Alexandra Hickl konnte die ersten politischen Erfahrungen in der JU Parsberg und im JU Kreisverband Neumarkt sammeln.

Mit ihr stellt der JU-Kreisverband Neumarkt mit dem bereits gewählten Sebastian Koller aus Parsberg als Schatzmeister zwei Mitglieder im engeren Vorstand der Oberpfälzer JU.
04.10.19

Himmler hört auf

NEUMARKT. Neben Deining und Dietfurt wird es nach der nächsten Kommunalwahl auch in der Gemeinde Berg einen neuen Bürgermeister geben.

Nach Alois Scherer (CSU) in Deining und Carolin Braun (SPD) in Dietfurt hat nun auch der Berger Bürgermeister Helmut Himmler (SPD) bekanntgegeben, daß er nach 24jähriger Dienstzeit bei den Wahlen nicht mehr als Bürgermeister-Kandidat antreten will.


Himmler informierte in einer gemeinsamen Sitzung der SPD-Gemeinderatsfraktion und des Vorstands seine Kollegen. Das Gemeindeoberhaupt erklärte, dass für ihn seit Jahren klar sei, nach 30 Jahren Kommunalpolitik – davon 24 Jahre als Bürgermeister - in Berg im Frühjahr 2020 den Stab weiterzureichen.

Mit dem Bürgermeister erklärten die Fraktionsmitglieder Anita Vogel, Lisa Kienlein, Erna Späth, Georg Späth, Josef Geitner sowie Hannes Stepper, bei der anstehenden Kommunalwahl im März 2020 ebenso auf eine erneute Kandidatur zu verzichten. Die SPD ist die stärkste Fraktion im Berger Gemeinderat. Von ihr wird aber nur Norbert Nießlbeck wieder kandidieren.
25.09.19

„Zwangsmitgliedschaft“ für Senioren ?

NEUMARKT. „Ein soziales Neumarkt für Jung und Alt“: die CSU will die Weiterentwicklung sozialer Einrichtungen in der Stadt unterstützen.

Bei der letzten Sitzung der CSU-Stadtratsfraktion berichtete Kindergartenreferentin Lissy Walter über den Stand der Planungen für die Kindergartentagesstätte im Stadtteil Wolfstein. Dort sei für drei Jahre eine Containerlösung an der Ecke Wolfsteinstraße/Brunnenstraße vorgesehen. Während dieser Übergangszeit könnten dann weitere Planungsschritte für einen dauerhaften Bau in Angriff genommen werden. Hier würden auf einem städtischen Grundstück die Weichen für die Zukunft der Neumarkter Kinder und ihrer Eltern sinnvoll gestellt, hieß es.


Auf breite Unterstützung in der Fraktion stieß auch das Vorhaben, für den Bürgertreff in Pölling ein Integrationsmanagement einzurichten. Stadtrat Richard Graf sagte, dass ein solcher Manager „richtig viel zu tun“ habe. Schließlich müsse ein nachhaltiges und attraktives Veranstaltungsangebot entwickelt, koordiniert und evaluiert werden - und dies vor allem in Zusammenarbeit mit internen und externen Partnern sowie der Bevölkerung. Nur so könne der Erfolg des Projekts – und damit auch eine finanzielle Bezuschussung aus den Städtebauförderungsmitteln – gewährleistet werden.

Seniorenbeauftragte Stilla Braun berichtete von einem Organisations-Problem aus dem Bürgerhaus Neumarkt: Dort könne ein Senioren-Singkreis seine Proben nur dann weiterhin in den Räumen des Vereins „Genial“ abhalten, wenn die Chor-Mitglieder diesem Verein auch betreten würden. Ansonsten sei aus versicherungstechnischen Gründen eine weitere Nutzung des Bürgerhauses durch die Senioren unmöglich. Hier brauche man eine schnelle und unbürokratische Lösung – und zwar im Dialog mit allen Beteiligten, sagte Stadtverbands-Vorsitzender Marco Gmelch.
25.09.19


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ISSN 1614-2853
18. Jahrgang