Penkala bestätigt


Die Jungen Freien Wähler wählten die Kreisvorstandschaft (v.l.) Sebastian Niebler, Günter Müller, Christopher Würz, Sebastian Schauer, Julia Haubner, Benedikt Hess, Matthias Penkala, Sebastian Schrafl, Peter Simbeck

NEUMARKT. Matthias Penkala wurde bei der Jahreshauptversammlung der Kreisvereinigung der Jungen Freien Wähler als Kreisvorsitzender bestätigt.

Penkala begrüßte die Anwesenden, darunter auch Landratskandidat Günter Müller und die FW-Bürgermeisterkandidaten Johann Barth, Tobias Kinskofer und Hans Gerngroß. Man könne auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken, auch die Mitgliederzahl sei auf nunmehr 37 gestiegen. Erfreulich sei, dass die JFW einen Bürgermeister-, sechs Kreistags-, und ein dutzend Markt-, Stadt- und Gemeinderatskandidaten stellten.

Günter Müller betonte die gute Zusammenarbeit zwischen FW und JFW und dankte für die starke Unterstützung im Wahlkampf. Jugend und Bildung lägen ihm sehr am Herzen: Er versprach den Anwesenden, sich als Landrat gemeinsam mit OB Thomas Thumann für die Ansiedlung einer Technischen Hochschule in Neumarkt einzusetzen.

Bei den Neuwahlen ergaben sich nur geringfügige Änderungen. Der bisherige Kassier Patrick Brandl trat nicht mehr an, sein Nachfolger wird der Berngauer Sebastian Schrafl. Matthias Penkala bedankte sich bei Brandl für vier Jahre Schatzmeisterarbeit und wünschte dem neuen im Vorstandsteam eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Neuer Kassenprüfer ist Sebastian Niebler aus Neumarkt.

Beim Ausblick auf das kommende Jahr sprach Penkala das Thema Gleichstromtrasse an: "Der Protest muss weitergehen." Er ermunterte die Anwesenden, ihre örtlichen Bürgerinitiativen zu unterstützen. "Diese Trasse beeinträchtigt die Lebensqualität vor allem von unserer Generation."

Auch die Informationspolitik zu diesem Thema wurde kritisiert. Penkala fragte sich, wo die von der CSU in Werbemitteln angepriesenen "guten politischen Verbindungen mit Bayerischer Staatsregierung und Bundestag zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger" seien: "Man wurde einfach vor vollendete Tatsachen gestellt". Mit der Energiewende habe das ganze Projekt nichts zu tun und auch die Bürgerbeteiligung lasse zu wünschen übrig. Dieses Projekt müsse dringend auf den Prüfstand und notfalls gestoppt werden.

Das Ergebnis der Neuwahlen:
02.03.14
Neumarkt: Penkala bestätigt
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