"Nur scheibchenweise"

NEUMARKT. Die Abgeordneten MdL Füracker und MdB Karl geben nach Meinung der Freien Wähler die Wahrheit "offensichtlich nur scheibchenweise und auf massiven Druck zu".

Das erklärten die Freien Wähler jetzt in einer Stellungnahme. Nachdem die beiden CSU-Abgeordneten Vorwürfe aus einem "Bürgermeisterforum" (wir berichteten) der Freien Wähler als "wüst und infam" zurückgewiesen hatten (wir berichteten), würde Staatssekretär Füracker "erst nach massivem öffentlichem Druck aus der Bevölkerung" bekennen, dass Landratsämter und Mandatsträger bereits am 12.Oktober 2013 über die Grobkorridore informiert wurden (wir berichteten). Den "wüsten und infamen" Ball kann man somit zurückspielen, hieß es von den "Freien".

Es bleibe aber immer noch die Frage, weshalb Füracker und Karl bis zum Bekanntwerden der Detailplanung im Januar 2014 nichts unternommen und "völlig überrascht" reagiert hätten. Jetzt werde der Eindruck erweckt, dass ein Moratorium, "was nichts anderes als eine Stillhaltelösung darstellt", die Lösung in sich bergen würde.
08.02.14
Neumarkt: "Nur scheibchenweise"
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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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