Stele am Ludwigskanal


Das sechste Objekt wurde am Ludwigskanal augestellt
NEUMARKT. Das sechste und letzte Objekt des Berger Kunstvereins "Kunst am Kanal" wurde jetzt nahe der Röthbrücke beim Skaterpark errichtet.

Die "Buchstabenstelen" aus Beton ist eine Schenkung der Neumarkter Baufirma Klebl an den Verein. Bereits vor einigen Wochen hatten sich Wolfgang Kelch von Klebl, Vorsitzender Roland Jähnigen und Bürgermeister Helmut Himmler am vorgesehenen Standort der Stelen zu einer Begehung getroffen, um den Aufbau der Stelen zu besprechen und festzulegen.

Mit dem Kunstwerk wird die Lücke zwischen "Die Welt ist keine vollkommene Kugel" und "Schiffbar am Ludwigskanal" geschlossen.

Das aktuelle Projekt von Timm Ulrichs bedeutet – so Bürgermeister Helmut Himmler – über den künstlerischen Aspekt hinaus auch den Ausdruck von Wertschätzung der bedeutsamen Bauwirtschaft im Landkreis Neumarkt. Die Elemente der Buchstabenstele sind aus Beton und auch "Schiffbar am Ludwigskanal" – in Berg "Das Boot" genannt – von Klaus Bury wurde in Beton gegossen.

Der "Totalkünstler" Timm Ulrichs ist 1940 in Berlin geboren und lebt heute in Hannover, Münster und Berlin. Seine geistigen Väter sind die Dadaisten Raoul Hausmann und Kurt Schwitters, aber auch Marcel Duchamp.

Im kommenden Jahr soll "Stapelung" , das erste (und vom Sturm geknickte) Kunstobjekt am Ludwigskanal, als letzte Maßnahme des Vereins "Kunst am Kanal" umgesetzt werden. Nach Realisierung der selbst gesetzten Ziele wird der Verein die erstellten Kunstwerke an die Gemeinde Berg und somit an die Bürger übergeben - und sich auflösen.
09.12.11
Neumarkt: Stele am Ludwigskanal
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