Geplantes Durcheinander

NEUMARKT. FLitZ schlägt vor, Kinder, Senioren und Autofahrer an der Ringstraße gleichberechtigt aufeinander losgehen zu lassen.

Das von FLitZ vor Monaten schon einmal ohne große Resonanz beim Unteren Tor ins Spiel gebrachte "Shared Space" (wir berichteten) soll es nun an der Ringstraße richten. Die bisher genannten Vorschläge für eine Neugestaltung - "Einbahnstraße, Kreisverkehr, Verengungen und Fußgängerüberweg, Ampelanlagen" - seien nicht umfassend.

Was fehlt sei "Shared Space": Dabei werde aus der bisherigen Ringstraße, zumindest in einem Teilbereich, dann ein "öffentlicher Raum", in dem sich "alle Nutzer, also Fußgänger, Kinder, ältere Mitbürger und Fahrer gleichberechtigt bewegen können".

Dadurch würden die Unfallzahlen rapide zurückgehen, erklärte FlitZ-Stadtrat Johann Georg Glossner.

In jedem Fall wurde von FLitZ angeregt, bei der Neugestaltung der Ringstraße zusammen mit Anwohnern und interessierten Bürgern nach der besten Lösung zu suchen. Deshalb sollten bei einer öffentlichen Versammlung alle Möglichkeiten vorgestellt werden.
13.01.09
Neumarkt: Geplantes Durcheinander
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ISSN 1614-2853
15. Jahrgang
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