Trampelpfad wird "offiziell"


Wo bislang der Trampelpfad war, wird eine "Querungshilfe" über die Ringstraße geschaffen.
Foto: Erich Zwick
NEUMARKT. "Ein Trampelpfad ist ein sicheres Zeichen dafür, dass die Straßenbauer versagt haben." Diesen Ausspruch hat einst ein Stadtbaumeister getan, und in diesem Seufzer steckt sicherlich viel Wahrheit. Aber man kann auch einen solchen Fehler korrigieren, was gegenwärtig beim Johanneszentrum geschieht.

Dort wird in Höhe des Haupteinganges eine "Querungshilfe" angebracht, besser bekannt unter dem Begriff Fußgänger-Überweg. Zu diesem Zwecke müssen zwei Parkplätze geopfert und die Fahrbahn verengt werden, um gleichzeitig die Raser zu maximal Tempo 30 Stundenkilometer zu zwingen. Dafür bekommen sie ein Bonbon unweit davon. Von der Ringstraße darf künftig zweispurig nach rechts in den Kurt-Romstöck-Ring (frühere B 299) abgebogen werden.

In diesem Zusammenhang wird der straßenbegleitende Grünstreifen verschmälert, so dass der bislang durch den Parkplatz geführte Radweg mit dem Fußweg kombiniert werden kann. Die Baumaßnahme, die der Bauhof in Eigenverantwortlichkeit durchführt, ist mit 75.000 Euro veranschlagt und wird in einem Monat Bauzeit über die Bühne gegangen sein.
E.Z.
19.08.08
Neumarkt: Trampelpfad wird "offiziell"
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