"Etwas übertrieben"

Zum Offenen Brief "Fanatisch begrüßt", neumarktonline vom 27.9.2007

Soso, der Herr Ernst ist also jetzt gegen das Büchergeld und fordert dessen Abschaffung auch in Neumarkt. Und den Flitzern, allen voran dem Herrn Kopp, geht das gehörig gegen den Strich!

Ist ja klar, denn der gemeine Flitzer an sich hat ja grundsätzlich mit allem ein Problem, was die CSU so von sich gibt. Hier entsteht manchmal der Eindruck, dass die erste Reaktion auf ein politisches Statement der CSU grundsätzlich aus Schimpfen und Schreien und Lamentieren besteht, völlig egal, worum es eigentlich geht. Ich kann das gut verstehen, ähnliches habe ich im Kindergarten auch erlebt.

Und überhaupt: Warum beschweren sie sich überhaupt? Der zweite Bürgermeister ist endlich mal auf ihrer Seite, unterstützt ihren Antrag und fordert die Aussetzung des Büchergeldes. Das fordern sie doch schon lange. Oder dürfen sie das nur alleine fordern?

Und nochmal überhaupt: Wissen sie, was mich anwidert? Dass das schöne Sprichwort "Die Einsicht kommt spät, aber sie kommt." in der heutigen Zeit wohl nicht mehr allzuviel gilt. Herrn Ernst sofort Populismus und ähnliches vorzuwerfen, halte ich für etwas übertrieben. Und selbst WENN es Populismus ist, ich weiß es nicht, dann sei´s drum: Es dient dem Zweck und das lästige Büchergeld steht wohl vor dem Aus!

Kommt´s denn eigentlich nicht nur darauf an?
28.09.07
Matthias Platzek, NeumarktNeumarkt: "Etwas übertrieben"
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