"Ansehen gemehrt"

NEUMARKT. Lammsbräu-Chef Dr. Franz Ehrnsperger erhielt den "Preis der Metropolregion Nürnberg 2005" überreicht.

Der Neumarkter Unternehmer zähle "national und international zu den Pionieren nachhaltigen ökologischen Wirtschaftens", hieß es am Donnerstag in der Laudatio. Dr. Ernsperger teilt sich den mit 40.000 Euro dotierten Preis mit Professor Dr. Willi Kalender, Direktor am Institut für Medizinische Physik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen.

Ehrnsperger habe mit "nachhaltigen, achtsamen, regionalen Strukturen und Prozessen eine auch ökonomisch erfolgreiche Antwort auf den wachsenden Globalisierungsdruck in der Brauereiwirtschaft gegeben", sagte Jury-Sprecher Dr. Jörg Hahn. Ehrnsperger habe das Ansehen der Metropolregion Nürnberg national und international "maßgeblich gemehrt".

Der Geehrte sagte, er werde seinen Anteil an dem Preisgeld in die Forschung für ökologischen Landbau und in die Sicherung der Erträge des ökologischen Landbaus stecken. Erste Gratulanten bei der Feier in Erlangen waren Mitarbeiter der Brauerei und der Neumarkter Bürgermeister Erich Bärtl.

Bei der 5.Ratssitzung der Metropolregion im Landratsamt Bamberg wurden übrigens der Landkreis Neustadt an der Waldnaab und die Stadt Weiden als Neumitglieder der Metropolregion Nürnberg aufgenommen.
19.10.06
Neumarkt: "Ansehen gemehrt"
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