Blutspender bleiben weg


Das Rote Kreuz macht sich Sorgen um die rückläufigen Blutspenden
Foto: BRK
NEUMARKT. Das Rote Kreuz macht sich Sorgen um die rückläufigen Blutspenden: „gebuchte Termine werden krankheitsbedingt vielfach nicht wahrgenommen“, sagte die stellvertretende BRK-Kreisgeschäftsführerin Jutta Birkl. Dadurch würden zahlreiche Spender-Liegen leer bleiben.

Nun hofft man auf die Termine im November im Landkreis Neumarkt.

Jeden Tag werden in Bayern etwa 2000 Blutspenden benötigt. Termine in der Umgebung können über das Terminreservierungssystem des Blutspendedienstes des BRK im Internet gebucht werden. Die Terminreservierung reduziere Wartezeiten, schaffe Verbindlichkeit und sei eine wertvolle Unterstützung des bestehenden Hygienekonzepts, hieß es.

Doch das helfe auch nichts, wenn willige Spender derzeit krank werden und zu dem vereinbarten Terminen nicht erscheinen. Man bitte alle Gesunden die angebotenen Blutspendetermine wahrzunehmen und so die krankheitsbedingten Lücken zu schließen.


Spender können nach einer durchgemachten Corona-Infektion zwei Wochen nach Genesung wieder zur Spende zugelassen werden.

Im Landkreis gibt es im November vier Termine, bei denen sich Blutspender zwischen 18 und 45 Jahren auch als Stammzellspender registrieren lassen können. Der erste Termin ist am Montag.

Die Termine im Landkreis:
06.11.22
Neumarkt: Blutspender bleiben weg
Telefon Redaktion


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