Verkäuferin sollte zahlen

NEUMARKT. Ein Betrüger wollte eine 50jährige Neumarkterin über den Tisch ziehen, die auf einer Internet-Plattform ein Spülbecken zum Verkauf anbot.

Der unbekannte Ganove meldete sich auf ihr Inserat und täuschte Kaufabsichten vor. Allerdings solle die Frau zuvor eine „Versandversicherung“ in Höhe von 100 Euro bezahlen. Die Verkäuferin bemerkte die Betrugsabsicht sofort, brach den Kontakt ab und wandte sich an die Polizei.


Im Zusammenhang mit dem privaten Verkauf von Gegenständen im Internet warnt die Neumarkter Polizei ausdrücklich davor, sich auf Forderungen eines Kaufinteressenten einzulassen.

Eine gängige Masche der Betrüger ist es zum Beispiel, im Vorfeld Transportkosten, Versicherungsgebühren oder andere Auslagen zu verlangen. Auch wurde es in der Vergangenheit schon probiert, einen viel zu hoch ausgestellten Scheck zuzustellen - mit der Bitte, den Überzahlbetrag zu überweisen oder einem Kurier auszuhändigen. Später stellt sich dann heraus, dass der Scheck nicht gedeckt oder eine Fälschung war.
10.02.22
Neumarkt: Verkäuferin sollte zahlen
Telefon Redaktion


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