„Im Anfang war das Wort“


Bischof Gregor Maria Hanke bei der Predigt im Ingolstädter Münster
Foto: Bernhard Löhlein/pde
NEUMARKT. Mittelpunkt der Weihnachtspredigt von Bischof Hanke war die erste Zeile des Johannesevangeliums: „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott.“

Hanke erläuterte, der Evangelist Johannes stelle nicht Jesu Geburt und Kindheit an den Beginn seines Evangeliums, sondern nehme die Menschen in den Blick, die wissen wollten, wer Jesus wirklich ist, woher er kommt.

Johannes bezeuge, dass im Kind in der Krippe, in Jesus dem Handwerker, im Wanderprediger und Verkünder der Frohen Botschaft, im Gekreuzigten und Auferstandenen Gott selbst die Bühne der Welt betreten habe. „In Jesu Geburt kam Gott selbst auf Erden an“, sagte Hanke.


„Gott hat in Jesus Christus die Trennwand zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und Mensch durchbrochen und sein innerstes Wesen, seine Liebeskraft mitgeteilt. Die Krippe von Betlehem war einmal. Die Krippe heute und morgen, das sind du und ich.“ So könnte die Botschaft vom Weihnachtsfest „in einfachen Worten“ lauten, sagte der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke bei einem Pontifikalamt am Weihnachtstag im Ingolstädter Münster. Er betonte dabei die Bedeutung des Wortes für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
pde
Bereits am Heiligen Abend wandte sich der Bischof mit einem Video an die Gläubigen
25.12.21
Neumarkt: „Im Anfang war das Wort“
Telefon Redaktion


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