„Solidarisch mit Streikenden“


Beim DGB-Kreisverband zeigte man sich solidarisch mit den Streiks im Öffentlichen Dienst

NEUMARKT. Der Vorstand des Neumarkter DGB-Kreisverbandes hat sich solidarisch mit den Streikenden im Öffentlichen Dienst gezeigt.

„Man kann nicht ernsthaft verlangen, dass die Beschäftigten die Füße stillhalten und sich aufs Betteln zurückziehen“, sagte DGB- Regionssekretärin Katja Ertl vom DGB-Bezirksverband bei der Sitzung in Döllwang, „Streiks verursachen die, die keine höheren Löhne zahlen wollen und nicht die, die für höhere Löhne kämpfen“.


Noch vor wenigen Wochen sei Beschäftigten in Krankenhäusern, Kindertagesstätten, der Stadtreinigung, der Müllabfuhr, bei Bauhöfen, beim Nahverkehr oder beim Arbeitsamt noch das Prädikat „systemrelevant“ verliehen worden. Bei der Durchsetzung der Tarifforderung nach „dringend notwendig höheren Löhnen“ werde es jedoch„ plötzlich still bei den Arbeitgebern und der Politik“.

Die DGB-Vorstandsmitglieder kritisierten auch die geplante Kostenverteilung der durch die Corona-Pandemie und die Gesetze des Bundesgesundheitsministeriums verursachten Kosten.
22.10.20
Neumarkt: „Solidarisch mit Streikenden“
Telefon Redaktion


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