"Sparsame Haushaltspolitik"

NEUMARKT. Über Altstadtsanierung, Hochbau- und Straßenbaumaßnahmen der Stadt wurden Pöllinger Bürger bei einem Stammtisch des CSU-Ortsverbandes informiert.

Beim zweiten Stammtisch des CSU-Ortsverbandes Pölling in Rittershof, im dortigen Feuerwehrhaus, konnte Vorsitzender Günther Braun neben dem Referenten Stadtbaumeister Müller-Tribbensee auch zahlreiche interessierte Besucher begrüßen.

Zum Thema aktuelle Stadtentwicklung hatte Müller-Tribbensee umfangreiches Kartenmaterial mitgebracht. Er spannte den Bogen seiner Ausführungen von geplanten Altenheimen über Altstadtsanierung, Haus der Jugend, Stadtpark und Stadthalle, bis zu vorgesehenen Straßenbaumaßnahmen.

Den Bau weiterer Alten- und Pflegeheime begründete er mit der Zunahme der Zahl älterer Menschen und deren verständlichem Wunsch, in der vertrauten Umgebung, in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt, den Lebensabend verbringen zu können. Die Altstadtsanierung, besonders sprach er das Projekt Türmergasse an, müsse auch unter dem Aspekt einer Belebung der Innenstadt gesehen werden.

Auch die Stadtparkverschönerung und der Bau der Stadthalle steigere die Attraktivität der Stadt und diene diesem Zweck. Mit dem geplanten "Haus der Jugend" am Volksfestplatz, wolle man den Jugendlichen eine Bleibe anbieten, in der sie ihre Freizeit verbringen könnten. Vorrangig bleibe aber die Jugendarbeit in den Vereinen und Verbänden, deren Förderung sich die Stadt eine Menge kosten lasse.

An Straßenbauvorhaben erwähnte er vor allem den vorgesehenen Kreisverkehr an der Kreuzung Münchner Ring / Altdorfer Straße, die Umgestaltung der Amberger Straße, den Bau der Brücke über den Berliner Ring bei Pölling und die Weiterführung der B 299 Richtung Sengenthal. Alle diese Maßnahmen seien, dank einer sparsamen und klugen Haushaltspolitik und Fördermitteln von Land und Bund, solide finanziert.

In der anschließenden Diskussion wurde von den Teilnehmern eine Beleuchtung des Weges von der Michaelstraße zum Bibergarten angeregt. Auch einige Straßenschäden wurden angesprochen, deren Beseitigung sofort zugesagt wurde.

Auch OB Alois Karl kam zu vorgerückter Stunde noch zu einem Besuch vorbei. Er lobte das Engagement und den Fleiß der Verantwortlichen und Helfer in den Rittershofer Vereinen und versprach ihnen die weitere Unterstützung durch die Stadt, insbesondere bei der anstehenden Pflasterung am Feuerwehrhaus.

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