Impressionen aus Spanien und SüdamerikaNEUMARKT/OBERWEILING. Impressionen aus Spanien und Südamerika mit Stefan Grasse gibt es am Samstag in der Kneipenbühne. Stefan Grasses neues Gitarren-Soloprogramm gleicht einem musikalischen Kaleidoskop, das die poetische Klangvielfalt der ibero-amerikanischen Gitarre widerspiegelt. Mit Intensität versteht es Stefan Grasse, seinem Instrument filigrane Melodien, leidenschaftliche Flamenco-Cantilenen, swingende afro- brasilianische Rhythmen und perkussive Klangkaskaden zu entlocken. Die romantische Musik Spaniens, der Flamenco und die südamerikanische Musik, die aus der Verschmelzung europäischer Harmonien, afrikanischer Rhythmen und indianischer Melodien entstanden ist, bilden für die Gitarre eine fast unerschöpfliche Quelle.
Seit vielen Jahren gilt er als "präziser und technisch brillanter" Musiker und wurde von Kritikern als "Saiten-Paganini" und "Meistergitarrist" bezeichnet. In seinem aktuellen Programm spielt Stefan Grasse Musik von Isaac Albeniz, Francisco Tarrega, Heitor Villa-Lobos, Baden Powell und eigene Kompositionen. "Blues and More"Zuletzt gastierte die Down Home Blues Band mit dem Motto „Blues and more“ in der vollen Kneipenbühne. Die begeisterten Zuhörer kamen dabei in den Genuss, die Frontfrau Felicia Peters aus Ohio erleben zu dürfen, denn die ist nicht nur ein Schmaus für Ohren und Augen, sondern bringt mit ihrem Mutterwitz und Esprit und natürlich ihrem hinreißenden amerikanisch/fränkischen Zungenschlag auch den griesgrämigsten und kritischsten Zuhörer zum Schmunzeln – aber erst ihre Stimme: Eine unerhörte Bluesröhre, die nicht nur im Gefühlsbereich tiefste Tiefen abdeckt, sondern vor allem auch tonal! Das amerikanisch-irisch-rumänisch-deutsche Sextett groovte, dass es eine wahre Lust war. Und die Soli - ob auf Harp, Gitarre, Keyboards, Bass oder Schlagzeug - waren gediegen.Durch AustralienAm Freitag (10. Oktober) präsentiert Kristin Bächtle in der Kneipenbühne den 4. Teil ihrer Australien-Vortragsreihe mit dem Titel "Die Heimat des Didgeridoo - Im Northern Territory" (Beginn ist um ca. 20 Uhr, der Eintritt beträgt drei Euro)Eine historische Homestead nahe Katherine bildet den Auftakt zur Reise durch das Northern Territory. Unmittelbar bei Katherine liegt auch einer der schönsten Nationalparks Australiens, der mit dem Boot "erfahren" wird. Ebenfalls unweit von Katherine liegt Manyallaluk, eine Community, in der man einen Tag lang am Leben der Ureinwohner teilnehmen kann. Von Katherine aus erreicht man den Central Arnhem (Aboriginee-Land) Highway nach Nhulunbyu und zum Cape Arnhem. Nach einem Abstecher in den Litchfield-Nationalpark mit seinen zahlreichen Wasserfällen erreicht man Darwin, die nördlichsten Stadt des Northern Territory. Erstellt am
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