Riesige Mengen an EntwürfenNEUMARKT. Ein riesiger Berg an Entwürfen geht derzeit bei der Stadtverwaltung ein. Bis jetzt haben bereits 232 Architekten ihre Pläne für den Wettbewerb zur Stadthalle eingereicht. Beim Kolloquium zum Architektenwettbewerb vor wenigen Wochen hatten sich viele anwesenden Architekten äußerst positiv über das Vorhaben der Stadt Neumarkt geäußert. Zum einen sei es bemerkenswert, dass eine Kommune noch investieren wolle und könne. Zum anderen stelle sich das Areal für den Wettbewerb als idealer Standpunkt für eine Stadthalle dar. Am Rand des Stadtparks gelegen, sei die Grünanbindung zum Stadtpark optimal und schaffe so eine einmalige Umgebung für Tagungen und Konferenzen. Auch die unmittelbare Nähe zur Altstadt sorge für einen äußerst positiven Effekt, der für spätere Nutzer der Stadthalle durchaus ein Grund sei, nach Neumarkt zu kommen. Zusammen mit den vorhandenen Sälen im Reitstadel und in der Residenz ergebe sich ein einmaliges Ensemble, das für viele Veranstaltungen in der Stadthalle nutzbar sei und das durch die unmittelbare Nähe zum Museum Fischer durchaus einen Alleinstellungsanspruch für Neumarkt ergebe, der für den Betrieb der Stadthalle sehr günstige Auswirkungen haben wird. Vor allem aber werde die Bevölkerung Neumarkts von einer Stadthalle am Stadtpark profitieren, da dieser auch durch die geplante Vergrößerung und die Freilegung des Leitgrabens eine deutliche Aufwertung als Erholungszone für die Menschen in der Stadt erhalten werde. Die Stadthalle werde dabei als belebendes Element am Rande des Stadtparks wirken und in der Mühlstraße besser wirken als die jetzt dort befindlichen drei alten Häuser. Erstellt am
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