Stubnmusik ist nicht fad und beschaulichNEUMARKT/WINDISCHESCHENBACH. Bereits zum fünften Mal lädt die Kulturverwaltung des Bezirks Oberpfalz zusammen mit dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege zum Spielkurs für Stubnmusik. Der Kurs findet am 6. und 7. September in der Stützelvilla in Windischeschenbach (Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab) statt.Hauptinhalt des Kurses ist das tänzerische Musizieren auf den typischen Instrumenten der Stubnmusik: Zither, Harfe, Gitarre, Hackbrett und Bass. Aber auch andere Instrumentalisten, die Lust haben mitzumachen, sind herzlich eingeladen. Vermittelt werden unter anderem Liedbegleitung, Singen beim Spielen, Transponieren und auswendig Spielen sowie das instrumentengerechte Einrichten von schwierigen Passagen. Musikalischer Inhalt ist die traditionelle Volksmusik der Oberpfalz und aus dem angrenzenden Niederbayern. Gemeinsam werden in kleinen Spielgruppen Stücke erarbeitet. Die Veranstalter haben sich vorgenommen, das angestaubte Image der Stubnmusik, die oft als „fad, beschaulich und träge“ angesehen wird, zu ändern. Als Referenten konnten gewonnen werden Ilona Koppitz aus Kötzing (Zither und Geige), Martha Pruy aus Schnaittenbach (Hackbrett), Michael Schneider aus Loh/Auerbach (Gitarre und Zither), Franz Schötz vom Bayerischen Landesverein für Heimatpflege (Gitarre), Katja Wittman aus Sengenthal (Harfe) und Hans Wax vom Bezirk Oberpfalz (Dudelsack und Gitarre). Informationen und Anmeldung sind bis zum 14. August 2003 zu richten an den Bezirk Oberpfalz, Büro Bezirksheimatpfleger Dr. Franz Xaver Scheuerer, Hoppestraße 6 in 93049 Regensburg, Telefon 0941/22494, Fax 0941/28304. Infos zum Kurs finden sich auch unter der Rubrik „Veranstaltungen“ auf der Homepage des Bezirks Oberpfalz unter www.bezirk-oberpfalz.de Erstellt am
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