Medaille für Landrat

NEUMARKT. In Anerkennung seiner besonderen Verdienste um eine integrierte Regionalentwicklung erhielt Landrat Albert Löhner in Weihenstephan die "Max-Schönleutner-Medaille" der Technischen Universität München - Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt.

Die Auszeichnung ist benannt nach dem "großen Landwirt" Max Schönleutner (1777 - 1831), der im Jahre 1803 durch die Einrichtung einer "wissenschaftlichen Schule der rationellen Landwirtschaft" in Weihenstephan den Grundstein für das heutige "grüne Zentrum Bayerns" legte.

Im Text der Urkunde heißt es: "Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan der TUM würdigt damit sein überaus großes Engagement für eine nachhaltige, auf aktive Bürgerbeteiligung basierende Regionalentwicklung und hier vor allem die Einrichtung einer Regionalen Innovationsagentur REGINA im Sinne einer "Public-Private-Partnership" für den Landkreis Neumarkt als Beispiel für eine vorbildhafte Entwicklung des ländlichen Raumes sowie als Forschungsgegenstand und Studienobjekt für das Wissenschaftszentrum Weihenstephan".

Überreicht wurde die Medaille durch Prof. Dr. Heissenhuber, Studiendekan und Inhaber des Lehrstuhls für "Landwirtschaftliche Betriebslehre", ein herausragender Wissenschaftler und Kenner der europäischen Agrarpolitik.

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