Bausenat vergibt Arbeiten für Klostergasse

 

NEUMARKT. Der Bau-, Planungs- und Umweltsenat hat in seiner Sitzung am Donnerstag die Arbeiten für den dritten Bauabschnitt des Ausbaus der Klostergasse vergeben. Im Rahmen der Maßnahme wird die Gehfläche über die Brücke zum Klostertor hin neu gestaltet. Außerdem wird bei der bestehenden Mauer am Gehsteigrand auf einem Teilstück etwas von der Höhe abgetragen und zur Kapuzinerstraße hin wird die Mauer um einige Zentimeter verlängert. Damit der Eingang zur Klostergasse auch optisch einheitlicher erscheint, wird auf der gegenüberliegenden Brückenseite eine neue Mauer in gleicher Art am Gehsteigrand hochgezogen. Das Brückengeländer wird im Zuge der Maßnahme ebenfalls saniert und erhält einen neuen Anstrich. Im Vorfeld zu den Bauarbeiten wird von den Stadtwerken die Wasserleitung erneuert. Die Arbeiten werden insgesamt knapp 100.000 € kosten.

Außerdem hat der Bausenat für knapp 18.000 Arbeiten für die Pumpstation Lippertshofen im Rahmen der Kanalisierung der östlichen Stadtteile vergeben. Dabei handelt es sich um die Installation einer Spindeltreppe, von Geländern, Abdeckgittern, Fensterblechen mit Fenster und eine Tür.

 


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