Neumarkter Hilfsaktion in Sächsischer Zeitung

 

NEUMARKT. Die Sächsische Zeitung berichtete in ihrem Regionalteil Freital über die Neumarkter Spendenaktion „Neumarkt hilft“. Unter der Überschrift „Hilfsaktion auf bayerisch“ informiert die Zeitung ihre Leser über die Spendenübergabe durch Oberbürgermeister Alois Karl und eine kleine Delegation am 16.10.2002. Karl hatte dabei je 50.000 € Spendengelder für eine Schule in Freital und Königstein sowie zwei Kindergärten in Bad Schandau übergeben. Der Freitaler Oberbürgermeister Klaus Mättig sagte dabei, dass er sich nicht vorstellen könne, was sie angesichts der Katastrophe getan hätten, wenn es die Wende nicht gegeben hätte.

Die Sächsische Zeitung zeigte sich in dem Bericht in ihrer Wortwahl durchaus dem Bayerischen angepasst. So wird Oberbürgermeister Karl unter anderem zitiert: „Niemandem ist es Wurscht, wenn eine Gemeinde absäuft“. Damit hatte Karl auf den Punkt gebracht, warum die Spendenaktion in Neumarkt ins Leben gerufen worden war.

Außerdem offenbart der Artikel, wie begeistert die Neumarkter Aktionen gesehen werden. Da heißt es dann als Ausdruck der Überraschung: „Doch damit nicht genug. Die in sächsischen Gefilden eher unbekannte Stadt südlich von Nürnberg veranstaltete in diesen Tagen geradewegs einen Spendenmarathon.“

 


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